Autor: serajaten | June 30, 2006 - 3:31 pm - abgelegt unter: Politik, Skurriles

Berlin; Nach der öffentlichen Debatte zur Reform aller Reformen gab es am heutigen Nachmittag zum Abschluss des Verfahrens noch einige Reden, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Hier der O-Ton der wichtigsten Redner.

Angela Merkel: “Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla. Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla.”

Peter Struck: “Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla. Blablabla-
blablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla. Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla.”

Guido Westerwelle: “Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla. Blablablablablabla. Blablablaaablabla, blablablablablabla blaaaa blablaaabla blablabla bla. Blaablabllaabla, blalblabla blaaablabla.”

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Autor: serajaten | June 29, 2006 - 2:30 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

Berlin; Der anerkannte Sektenforscher Jens Dieter Mueller sieht ein enormes Gefahrenpotential innerhalb der Regierung unseres Landes. Mueller zeigt sich überzeugt, dass einige der Machtstrukturen und Riten des Kabinetts bereits denen mancher Sekten gleichen würden. Auch einen Namen für die bisher unbekannten Extremreligiösen habe er schon gefunden: “Großkoalitionarier”.

O-Ton Müller: ” Wenn sich Menschen unter Ausschaltung allen gesunden Menschenverstands einer quasi-erleuchteten Heilsfigur unterordnen, so ist das durchaus bedenklich.”

Weiter sagte der Experte und gläubige Katholik er finde es gefährlich, dass die Rolle dieser Heilsfigur noch dazu von einer Frau ausgefüllt würde. Sowas sei seienr Meinung nach reine Männersache.

Kurz nach dem Interview fand man Herr Müller in einem Zustand geistiger Verwirrtheit unter einer Straßenlaterne sitzen und das Licht anheulen.

Wurde hier absichtlich ein Zeuge mundtot gemacht? Wir werden weiter berichten!

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Autor: serajaten | June 27, 2006 - 8:31 pm - abgelegt unter: Bildung, Sonstiges

München; Das Institut für Wirtschaftsforschung hat im Dschungel Madagaskars nach Jahrzehntelangen Bemühungen endlich die bisher als ausgestorbene Wolfsmilchsau entdeckt. Dieses possierliche Tierchen soll den Wissenschaftlern dazu dienen unvereinbare Forderungen unter einen Hut zu bringen. Derzeit befinden sich die Experimente noch im Versuchsstadium, doch diese Experimente haben es bereits in sich. So soll das Tier dafür sorgen, dass trotz der Mehrwertsteuererhöhung im nächsten Frühjahr kein Einbruch des Wirschaftswachstums erfolgt und die deutsche Binnenwirtschaft genauso boomt, wie der Export.
Ob und in wie weit die Versuche von Erfolg gekrönt sein werden wird sich also erst in einigen Monaten herausstellen.

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München; Die Debatte um die Tötung des Braunbären JJ1 ist noch nicht verebt, da präsentiert der bayrische Umweltschutzminister in Kooperation mit dem Bärenbeauftragten Bayerns den Modellentwurf eines Idealbären.

Sinn des Entwurfs ist es, einwanderungswilligen Bären einen Verhaltenskodex nahe zu bringen, der festlegt, wie sich ein echter bayrischer Idealbär verhalten müsse.

In dem Papier finden sich Vorschläge aber auch Forderungen an die Kandidaten, die auch durch staatliche Maßnahmen erzwungen werde sollen.

Hier exklusiv einige Punkte aus dem Idealbären-Papier

* Der/die BärIn muss vor Einreise einen Visa Antrag stellen, bei dem, neben sprachlichen Fähigkeiten, auch ein finanzieller Backround-Check zu erfolgen hat, um für etwaige Schäden des Einreisenden nicht die Staatskasse verantwortlich zu machen.

* Bei Problembären wird eine zweiwöchige Quarantäne verordnet, um zu garantieren, dass die atypischen Verhaltensweisen nicht derart auffällig sind, das sich bayrische Bürger, oder Touristen gestört fühlen könnten.

* Der Bär muss vegatarisch leben, das Verstümmeln, Zerfleischen oder Fressen von bayrischem Nutzvieh wird unter Strafe gestellt.

* Der Bär sollte, im Sinne der Völkerverständigung hier und da niedlich rumstehen und sich von anwesenden Touristen, Einheimischen und Staatsdienern streicheln, hätscheln und verwöhnen lassen.

* Sollte der Bär seinen Aufenthaltsort innerhalb der Grenzen des Freistaats und/oder Deutschlands verändern wollen, so ist mindestens 2 Wochen vor Termin ein schriftlicher oder mündlicher Antrag zu stellen.

Dies sind nur einige der zahlreichen Punkte, mit denen das bayrische Umweltministerium künftig vorsorgen will, um erneute Tragödien zu vermeiden. Als Anlage zu dem Schreiben fand sich auch noch eine Bilderskizze, die das Aussehen des Idealbären näher definiert.

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Autor: dreaming | - 3:01 pm - abgelegt unter: Ausland, Gesellschaft, Politik

München; Wie unser Reporter aus Bayern soeben meldete sind in München zehntausende Bürger zusammen gekommen, um die Landesregierung zu stürzen. Viele von ihnen sind mit Schildern bewaffnet und skandieren Sprüche wie: “Stoiber raus aus Bayern!” oder “Schappauf, dich schnapp ma!”.
Viele Bayern sind auch mit Knüppeln, Mistgabeln oder gefährlicheren Waffen ausgerüstet und es erweckt den Anschein, als wolle man mit der politischen Führung des Landes ein für alle Mal abrechnen.
Der ode die Rädelsführer des Aufstandes sind nicht namentlich bekannt, jedoch wurden mehrere Personen gefilmt, die der Menschenmasse in Bärenfelle gekleidet vorweg liefen.

[Update]

Gerade eben erreichte uns eine Meldung, derzufolge Minister Schnappauf in den späten Abendstunden aus seinem Haus entführt wurde. Er befindet sich in diesem Augenblick zu Füßen der Bavaria und soll dort mit Hilfe einer Guillotine hingerichtet werden.

[Update 2]

Einem Pressefotografen ist eine Fotografie eines der Bärenfellträgers gelungen und, meine Damen und Herren, bei dieser Person handelt es sich um niemand anderen als Angela Merkel!
Mit diesem einmaligen Coup gelang es unserer Bundeskanzlerin nicht nur ihren ärgsten Konkurenten auszuschalten, nein, sie hat sich auch vor ganz Deutschland als Bruno-Freundin zu erkennen gegeben. Mit dieser Finte dürfte ihr die nächste Wiederwahl gelingen!

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