Bonn; Wie aus dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verlautbart wurde wirdin Deutschland seit ein paar Monaten der Markt für neuartige Drogen von einem bisher unbekannten Haluzinogen namens “Nie” überschwemmt.
Nach den uns zur Verfügung stehenden Mitteln wird Nie meistens geraucht. Seltener ist der Konsum als Aufgussgetränk. Nie wirkt auf das zentrale Nervensystem und führt zur zeitweisen Löschung des Kurz- und Langzeitgedächtnisses.
Der typische Nie-Nutzer ist zwischen 16 und 50 Jahren alt. Besonders in der gehobenen Gesellschaft gewinnt Nie immer mehr Anhänger. Auch Bundesabgeordnete haben anonym gestanden Nie zu konsumieren.
Die Langzeitfolgen von Nie sind bis dato nicht abzusehen, Nebenwirkungen sind dauerhafter Gedächtnisverlust und Enthemmtheit. Ausserdem neigt der Dauerkonsument dazu seine Dosis ständig zu erhöhen, weil er sich nicht daran erinnern kann, Nie bereits zu sich genommen zu haben.