Wie Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung in der Ausgabe vom 3. August öffentlich gemacht haben haben, handelt es sich bei dem Projekt der Bundesregierung das Gesundheitssystem zu reformieren möglicherweise um ein perfides Machwerk der Politiker aus Union und SPD. Tatsächlich sei von dem im Gesundheitsfond gesammelten Geld nur ein Bruchteil zur Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung fließen. Der große Rest wandert möglicherweise in einen eigens errichteten Pool, der unter dem Bundeskanzleramt gebaut werden soll. Nicht nur das Becken, auch dessen Inhalt soll aus dem Gesundheitsfond abgezweigt werden, um den Regierungsmitgliedern die Möglichkeit zu bieten nach einem harten Tag im Regierungsviertel ein Geldbad zu nehmen. Das Baden in Geld hat laut Meinung einiger Mediziner einen besonders postitiven Einfluss auf die menschliche Psyche und wird auch zur Stressbewältigung empfohlen.
Derweil die Baumaßnahmen noch anhalten wurden Franz Müntefehring und Angela Merkel dabei beobachtet, wie sie in Berlins Einkaufszentren nach Bademoden in Übergrößen suchten.
Archeologen haben in der Zwischenzeit herausgefunden, dass sich solche Badeanlagen bereits vor der Gründung der BRD großer Beliebtheit erfreuten. Vor einigen Tagen fanden die Forscher eine ähnliche Anlage unter dem früheren Bundeskanzleramt in Bonn.