Autor: serajaten | August 13, 2006 - 11:32 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft, Politik

Wie Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung in der Ausgabe vom 3. August öffentlich gemacht haben haben, handelt es sich bei dem Projekt der Bundesregierung das Gesundheitssystem zu reformieren möglicherweise um ein perfides Machwerk der Politiker aus Union und SPD. Tatsächlich sei von dem im Gesundheitsfond gesammelten Geld nur ein Bruchteil zur Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung fließen. Der große Rest wandert möglicherweise in einen eigens errichteten Pool, der unter dem Bundeskanzleramt gebaut werden soll. Nicht nur das Becken, auch dessen Inhalt soll aus dem Gesundheitsfond abgezweigt werden, um den Regierungsmitgliedern die Möglichkeit zu bieten nach einem harten Tag im Regierungsviertel ein Geldbad zu nehmen. Das Baden in Geld hat laut Meinung einiger Mediziner einen besonders postitiven Einfluss auf die menschliche Psyche und wird auch zur Stressbewältigung empfohlen.

Derweil die Baumaßnahmen noch anhalten wurden Franz Müntefehring und Angela Merkel dabei beobachtet, wie sie in Berlins Einkaufszentren nach Bademoden in Übergrößen suchten.

Archeologen haben in der Zwischenzeit herausgefunden, dass sich solche Badeanlagen bereits vor der Gründung der BRD großer Beliebtheit erfreuten. Vor einigen Tagen fanden die Forscher eine ähnliche Anlage unter dem früheren Bundeskanzleramt in Bonn.

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Autor: dreaming | - 11:04 am - abgelegt unter: Skurriles

In München und Berlin treiben derzeit gefährliche Raubkatzen ihr Unwesen. In den letzten Tagen wurden mehrere Passanten, darunter vor allem Jogger, in Parks angefallen und teilweise schwer verletzt. Bei den Tieren handelt es sich nach Zeugenaussagen möglicherweise um Pumas. Die verletzten Personen berichteten übereinstimmend, die Raubkatze habe sich in ihren Adidas-Schuhen verbissen und nicht von ihnen abgelassen, bis sie total in Fetzen hingen. Der Münchener Zoo warnt vor der Gefährlichkeit der Tiere und bittet Passanten, sich für den Besuch im Englischen Garten passendes Schuhwerk zuzulegen.

Derweil meldete sich der Pressesprecher von adidas zu Wort und klagte seinen Konkurenten an: “Diese Werbeaktion geht eindeutig zu weit. Diese PR-Kampagne greift nicht nur unsere Firma an, sondern bedroht auch die Sicherheit und das Leben unserer Kunden. Wir werden nach eingehender Beratung entsprechende Schritte gegen unseren Konkurenten einleiten.” In den Labors von adidas wird bereits fieberhaft an bissfesten Turnschuhen gearbeitet.

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