Autor: serajaten | October 5, 2006 - 11:08 pm - abgelegt unter: Politik, Skurriles, Stars und Glamour

Washington; Klammheimlich versuchte die US-Regierung unter Georg W. Bush die Politik des Landes in Sachen Weltall neu zu definiert. Ziel sei es, die Handlungsfreiheit der Vereinigten Staaten auch im All uneingeschränkt gesichert zu sehen und anderen Nationen unter gewissen Umständen auch den Zugang dorthin zu verwehren. Sogar dem Völkerrecht werde man sich widersetzen, sofern es amerikanischen Interessen zuwider läuft.

Experten haben nun auch eine erste Erklärung für diese Neuorientierung gefunden. Möglicherweise liege das Problem der aktuellen Legislatur darin, dass die USA vor kurzem die 300 Mio. Grenze ihrer Einwohner überschritten haben. Von seiten der Politik könne möglicherweise befürchtet werden, dass das auf der Erde erhältliche Vakuum nicht für alle 300.000.000 Bürger reiche. Es könne ja nicht angehen, dass die eigenen Pläne sich mit der Vernunft der Wähler kreuze.

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Autor: serajaten | - 11:02 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles

Unsere Kollegen von der BILD berichten seit einigen Tagen von einem geheimnisvollen Albino Reh und dessen angeblich geplanter Hinrichtung. Nicht von ungefähr zogen die zuständigen Redakteure Parallelen zu der Erschießung unseres geliebten Ehren-Redakteurs Bruno dem Braunbären.

Wie sich jetzt herausgestellt hat, sind Bruno und das Reh, das auf den Namen Hildrun hört, nicht nur in dieser Hinsicht Schicksalsgenossen. Ein naher Verwandter von Hildrun gab uns kürzlich ein Interview, in dem er uns darauf hinwies, das Bruno seine Heimat nur verließ, weil die Familie Hildruns die Liason mit einem Bären nicht aktzeptieren wollte. Unglücklich über das plötzliche Verbot seine Geliebte zu sehen zog Bruno in Richtung deutscher Grenze, wo er sein Leben endgültig aushauchte.

Doch auch Hildrun konnte ihren Geliebten nicht vergessen und floh von ihren hasserfüllten Eltern. Leider hatte sie die Nachricht vom Tod ihres Bärchens nie erreicht, weil der Fernsehempfang in den österreichischen Alpen nicht sehr gut ausgebaut war. Man könnte dem Schicksal beinahe Vorsatz nachsagen, weil jetzt dem armen weißen Reh der gleiche Tod droht, wie ihrem Liebhaber, vielleicht ist es auch nur typisch deutsche Rechthaberrei, egal worin die Begründung liegt, wir lehnen die Verfolgung weißhäutiger Rehe, egal welcher Staatsbürgerschaft aufs Schärfste ab.

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