In den letzten Wochen haben sich die Fälle, in denen Fluggäste von anderen Passagieren oder sogar vom Personal wie Aussätzige behandelt wurden immer mehr gehäuft. Grund für dieses asoziale Verhalten diverser Mitmenschen war und ist die Angst, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen. Um unseren Lesern eine ähnliche Behandlung zu ersparen wollen wir ihnen mit unserem Ratgeber „Wie fliege ich sicher” einige nützliche Werkzeuge in die Hand geben.
- Rasieren sie sich täglich
- Tragen sie keine langen Vollbärte
- Essen sie an gut einsehbaren Plätzen Schweinefleisch
- Vermeiden sie einfarbige Kopftücher
- Tragen sie keine tickenden Gegenstände im Handgepäck
- Verzichten sie auf Handgepäck
- Tragen sie ein Schild mit der Aufschrift „Konvertierter Christ”
- Fluchen sie nie in Sprachen, die ihre Mitreisenden nicht kennen
- Vermeiden sie, dass man ihnen ihre Religion an ihrer Hautfarbe ansieht
- Vermeiden sie Religionen!
- Hetzen sie niemals hinter der Gruppe her, die gerade die Cockpitführung macht!
- Verschütten sie keine Getränke, auch wenn sie eklig schmecken!
- Beschimpfen sie keine Flugreisenden als gottlos, auch wenn sie es nachweislich sind
- Sofern sie zu einer, oder mehrerer der bekannten Risikogruppen gehören (Hautfarbe, Religion; Bart, Handgepäck, sie wissen schon!) gehen sie zu Fuß oder fahren sie mit dem Auto.
An dieser Stelle würden wir sie gerne darauf hinweisen, dass sie auch im öffentlichen Personennahverkehr schnell von A nach B kommen können, aber leider werden sie auch dort gewissen unreflektierten Ängsten begegnen. Am besten für die touristisch und nicht terroristisch interessierten Reisenden ist es, sich voll dem Individualverkehr zuzuwenden, denn bisher wurde noch von keinem Fall berichtet, in dem ein Autohändler einen potentiellen Käufer wegen anderen Gründen als mangelnder Zahlungsfähigkeit des Hauses verwiesen hätte.