Autor: serajaten | October 16, 2006 - 11:11 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

München; Aus einer offiziellen Mitteilung an die deutsche Presse geht hervor, dass die Bundesagentur händeringend nach Personal für das kommende Weihnachtsgeschäft sucht. Hierbei handelt es sich nicht nur um Verkäuferinnen und Verkäufer für den zu erwartenden Run auf die Geschäfte, um noch Mehrwertsteuervergünstigte Waren zu ergattern.

Der Chef der BA, Frank-Jürgen Weise plant nämlich mit Hilfe von ausgebildeten Konditoren und Bäckergesellen dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt kräftig unter die Arme zu greifen. In einem mehrtägigen Lehrgang sollen die – großteils aus dem Arbeitslosenpool rekrutierten – Fachkräfte 16 Stunden täglich Arbeitsplätzchen backen. So hofft Weise bis Ende Dezember die Zahl der Arbeitslosen nachhaltig zu senken.

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Autor: serajaten | October 7, 2006 - 11:13 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft

In den letzten Wochen haben sich die Fälle, in denen Fluggäste von anderen Passagieren oder sogar vom Personal wie Aussätzige behandelt wurden immer mehr gehäuft. Grund für dieses asoziale Verhalten diverser Mitmenschen war und ist die Angst, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen. Um unseren Lesern eine ähnliche Behandlung zu ersparen wollen wir ihnen mit unserem Ratgeber „Wie fliege ich sicher” einige nützliche Werkzeuge in die Hand geben.

- Rasieren sie sich täglich

- Tragen sie keine langen Vollbärte

- Essen sie an gut einsehbaren Plätzen Schweinefleisch

- Vermeiden sie einfarbige Kopftücher

- Tragen sie keine tickenden Gegenstände im Handgepäck

- Verzichten sie auf Handgepäck

- Tragen sie ein Schild mit der Aufschrift „Konvertierter Christ”

- Fluchen sie nie in Sprachen, die ihre Mitreisenden nicht kennen

- Vermeiden sie, dass man ihnen ihre Religion an ihrer Hautfarbe ansieht

- Vermeiden sie Religionen!

- Hetzen sie niemals hinter der Gruppe her, die gerade die Cockpitführung macht!

- Verschütten sie keine Getränke, auch wenn sie eklig schmecken!

- Beschimpfen sie keine Flugreisenden als gottlos, auch wenn sie es nachweislich sind

- Sofern sie zu einer, oder mehrerer der bekannten Risikogruppen gehören (Hautfarbe, Religion; Bart,  Handgepäck, sie wissen schon!) gehen sie zu Fuß oder fahren sie mit dem Auto.

An dieser Stelle würden wir sie gerne darauf hinweisen, dass sie auch im öffentlichen Personennahverkehr schnell von A nach B kommen können, aber leider werden sie auch dort gewissen unreflektierten Ängsten begegnen. Am besten für die touristisch und nicht terroristisch interessierten Reisenden ist es, sich voll dem Individualverkehr zuzuwenden, denn bisher wurde noch von keinem Fall berichtet, in dem ein Autohändler einen potentiellen Käufer wegen anderen Gründen als mangelnder Zahlungsfähigkeit des Hauses verwiesen hätte.

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Autor: serajaten | October 6, 2006 - 11:14 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles

Frankfurt; Wie schon vorab in der Presse berichtet wurde, hat die Deutsche Lufthansa heute ihre neu gestalteten Sicherheitsrichtlinien zur Behandlung von Flüssigkeiten im Passagierbereich bekanntgegeben. Eine Neugestaltung war nötig, da in England mehrere Verdächtige festgenommen wurde, die angebliche Anschläge auf Amerikaflüge planten und diese mit Flüssigsprengstoffen durchführen wollten.

Wie nun offiziell bekannt gegeben wurde, dürfen die Fluggäste keine selbstmitgebrachten Flüssigkeiten mehr mit auf ihre Reise nehmen. Von diesen Regeln sind desweiteren ebenfalls nicht ausgenommen:
Muttermilch, Urin und Blut!

Um eine Umgehung der neuen Bestimmungen zu verhindern, wird mit Beginn des nächsten Jahres jedem Fluggast vor Flugbeginn ein Harnröhrenkatheter eingesetzt. Der Transport von Muttermilch soll entweder durch die Gabe spezieller Medikamente oder durch vorsorgliches Absaugen verhindert werden. Welche Maßnahmen die Sicherheitsbeauftragten in Bezug auf das Blut ihrer Fluggäste geplant haben wurde am heutigen Pressetermin allerdings noch nicht geklärt.

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Autor: serajaten | October 5, 2006 - 11:08 pm - abgelegt unter: Politik, Skurriles, Stars und Glamour

Washington; Klammheimlich versuchte die US-Regierung unter Georg W. Bush die Politik des Landes in Sachen Weltall neu zu definiert. Ziel sei es, die Handlungsfreiheit der Vereinigten Staaten auch im All uneingeschränkt gesichert zu sehen und anderen Nationen unter gewissen Umständen auch den Zugang dorthin zu verwehren. Sogar dem Völkerrecht werde man sich widersetzen, sofern es amerikanischen Interessen zuwider läuft.

Experten haben nun auch eine erste Erklärung für diese Neuorientierung gefunden. Möglicherweise liege das Problem der aktuellen Legislatur darin, dass die USA vor kurzem die 300 Mio. Grenze ihrer Einwohner überschritten haben. Von seiten der Politik könne möglicherweise befürchtet werden, dass das auf der Erde erhältliche Vakuum nicht für alle 300.000.000 Bürger reiche. Es könne ja nicht angehen, dass die eigenen Pläne sich mit der Vernunft der Wähler kreuze.

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Autor: serajaten | - 11:02 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles

Unsere Kollegen von der BILD berichten seit einigen Tagen von einem geheimnisvollen Albino Reh und dessen angeblich geplanter Hinrichtung. Nicht von ungefähr zogen die zuständigen Redakteure Parallelen zu der Erschießung unseres geliebten Ehren-Redakteurs Bruno dem Braunbären.

Wie sich jetzt herausgestellt hat, sind Bruno und das Reh, das auf den Namen Hildrun hört, nicht nur in dieser Hinsicht Schicksalsgenossen. Ein naher Verwandter von Hildrun gab uns kürzlich ein Interview, in dem er uns darauf hinwies, das Bruno seine Heimat nur verließ, weil die Familie Hildruns die Liason mit einem Bären nicht aktzeptieren wollte. Unglücklich über das plötzliche Verbot seine Geliebte zu sehen zog Bruno in Richtung deutscher Grenze, wo er sein Leben endgültig aushauchte.

Doch auch Hildrun konnte ihren Geliebten nicht vergessen und floh von ihren hasserfüllten Eltern. Leider hatte sie die Nachricht vom Tod ihres Bärchens nie erreicht, weil der Fernsehempfang in den österreichischen Alpen nicht sehr gut ausgebaut war. Man könnte dem Schicksal beinahe Vorsatz nachsagen, weil jetzt dem armen weißen Reh der gleiche Tod droht, wie ihrem Liebhaber, vielleicht ist es auch nur typisch deutsche Rechthaberrei, egal worin die Begründung liegt, wir lehnen die Verfolgung weißhäutiger Rehe, egal welcher Staatsbürgerschaft aufs Schärfste ab.

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