Berlin; In einem für die Geschichte der Bundesrepublik einmaligen Vorgang gewann eine Koalition aus SPD und PDS haushoch eine geheimgehaltene Bundestagswahl (Abb.1). Die Wahl wurde am letzten Sonntag durchgeführt und wahlberechtigt waren nur ausgesuchte Bundesbürger. Damit versuchten die Regierungspartei ein neues Konzept zu testen, die Elitenwahl.


Um den Test zu vereinfachen, und vermutlich auch aus einem gewissen Mangel heraus, wurde beim ersten Versuch jedoch auf die Elite verzichtet. Stattdessen wurden nur Bundesbürger von der Wahl informiert, auf deren Personalausweis eine bestimmte Indexzahl zu lesen war. Alle Wähler trugen deshalb die Zahl 1 an der letzten Stelle ihres Ausweisdokuments (siehe Abbildung 2). Das Ergebnis der Wahl lässt jedoch noch weitere, gelinde gesagt erschreckende Vermutungen zu: Da alle beteiligten Wähler sich für eine sozialdemokratische bzw. sozialistische Partei entschieden haben, muss der Rückschluss zulässig sein, das Menschen mit einer bestimmten Personalausweisnummer gewissen politischen Neigungen zugeordnet sind! Sollte sich dieser Verdacht erhärten, wäre dies ein Jahrhundertskandal. Wir halten sie selbstverständlich auf dem Laufenden!

(Abb. 2)

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