Kabul; Der talibanische Chefmeteorologe Mulla Hajat Chan ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sich über dem Süden Afghanistans diesen Sommer wesentlich mehr Niederschläge veranschlagen lassen dürften. Während der Norden des Landes von diesem Klimaumschwung weniger betroffen sein dürfte, soll es im Rest des Landes zu vermehrtem Granathagel und explosionsartigen Sturmfronten kommen.
Auch der Deutsche Wetterdienst BND stützte sich bei seinen Reisewetterprognosen auf die Aussagen Chans, als er warnte, Bundeswehrsoldaten im südlichen Teil des Landes einzusetzen.
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