Frankfurt; Der WWF berichtete am Donnerstag auf eine Konferenz über die Folgen des Klimawandels, dass sich verstärkt Fälle häuften, in denen Tiere sich anders verhalten würden, als es ihrer natürlichen Veranlagung entspreche. Dies führe man auf eine besonders starke Reaktion auf den Wandel des Weltklimas zurück.
So sei in der Polarregion beoachtet worden, wie Pinguine, die nachweislich echt waren, plötzlich ihre Flügel aufspannten und davon flogen. Auch von Delphinen wurde ähnliches berichtet. Auf einigen Inseln im Südpazifik und in der Region vor Indonesien berichteten Einwohner von plötzlich auftretenden Riesenschwärmen der sonst so menschenfreundlichen Wassersäuger, die an Land gerobbt seinen, um sich, auf ihre Hinterflossen gestützt Wohnungen und Häuser der Menschen gewaltsam anzueigenen. Haus- und Wohnungsbesitzer, die sich gegen diese feindliche Übernahme zur Wehr setzten wurden mit Bissen, Flossenschlägen und fliegenden Fischen in die Flucht geschlagen.
Doch nicht nur im Ausland häufen sich diese erschreckenden Fälle. In Deutschland wurden in den letzten Tagen häufig Menschen beobachtet, die angeleint von ihren Hunden durch die Stadt geführt wurden. Ob sich der Effekt auch beim Menschen auswirkt kann vom WWF nicht gestätigt werden, die Fachleute, die den Phantastischen Nachrichten in diesem Fall hilfreich zur Seite stehen befürchten jedoch schlimmstes.