Autor: serajaten | February 18, 2007 - 5:00 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft

Letzte Woche berichteten mehrere Zeitungen und Nachrichtenagenturen von erhöhtem Krebsrisiko. Demzufolge sei der Konsum von Seitenscheiben und Diskotheken stark krebserregend. Während bei Seitenscheiben vor allem die Scheibe der Fahrerseite zu Wucherungen im menschlichen Gewebe führt, rät das Bundesgesundheitsministerium vom Genuss von Diskotheken im Allgemeinen ab. Wissenschaftler streiten noch, ab welcher Dosis die krebsfördernde Wirkung eintrete, sind sich jedoch einig, dass dringend Handlungsbedarf besteht.

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Autor: dreaming | - 4:54 pm - abgelegt unter: Politik, Skurriles

Um auf die aktuellen Diskussionen rund um den Klimaschutz zu reagieren, setzten die Mitglieder des Bundestages am vergangenen Freitag ein Zeichen. Sie ließen allesamt die Nobelkarossen in den Garagen und stiegen auf eine Pferdestärke um. Sehr verwundert zeigten sich Touristen und Passanten, als am Vormittag ein Politiker nach dem anderen auf Schimmeln herangeritten kam. Die CDU hatte sich für diese Aktion eigens Rappen aus einer großen Zucht in Rheinland-Pfalz nach Berlin bringen lassen, während das Vorhaben der SPD, ihre Schimmel mit roter Farbe anzusprühen von Tierschützern vereitelt wurde.

BMW startete eine groß angelegte Gegenaktion und verteilte auf dem gesamten Gelände des Reichstags edelste Autos und riesige Werbeplakate, auf denen Sprüche wie “210 Pferde machen keinen Mist” oder “Champagner statt Äpfeln” zu lesen waren.

Angela Merkel erklärte wartenden Journalisten, dass man zeigen wolle, dass Umweltschutz nicht nur den kleinen Bürger, sondern alle beträfe. Dass das Pferd allerdings zum bundesweit verbreiteten Verkehrsmittel wird, bezweifelt die Kanzlerin und fügte hinzu, dass auch sie sich in Zukunft wieder auf die Pferdeledersitze in ihrer Limousine freue.

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Autor: dreaming | - 4:34 pm - abgelegt unter: Intern, Skurriles, Sonstiges

skandal.jpg

Was ist auf diesem Foto dargestellt? ;-)

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Autor: serajaten | - 2:47 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

München; Straßburg; Im Kampf um einen besseren Nichtraucherschutz wird die deutsche, wie auch die europäische Politik nun von einigen neuen Studien unterstützt. Pragert eine von diesen die schlechte Luftqualität in Diskotheken und Clubs an, so gehen andere Untersuchungen noch einen Schritt weiter. Die Luft in brennenden Gebäuden und Fahrzeugen sei dermaßen schlecht, so eine namhafte Wissenschaftlerin, dass sie seitens der Gesetzgeber endlich verboten werden müsse. Der Verband der Feuerwehren stimme der Expertin inhaltlich voll zu, war jedoch für die Forderung nach Atemschutz und Spezialkleidung nicht zu gewinnen. “Die tragen wir eh schon” wird ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Palling zitiert.

Derweil geht die EU noch einen Schritt weiter,die derzeit in Europa aktiven Vulkane würden mit ihrem Rauch weit mehr Schaden anrichten, als alle rauchenden Europäer zugleich, und forderte daher den Einbau von Filteranlagen in Ätna und Vesuv. Sollten die Vulkane nicht aufhören zu Rauchen, müsse man sie mit großen Gummistopfen und anderen Alternativen eben dazu zwingen.

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Autor: serajaten | - 11:15 am - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Straßburg; Das europäische Parlament plant eine neue Regelung für den Einsatz von Lobbying Organisationen innerhalb der EU. Da bereits im EU-Parlament mehr als 15000 bekannte Gruppen versuchen, die Politik der Union zu beeinflussen und so immer weniger Gesetzesentschlüsse zugunsten der Wähler verabschiedet werden, wolle das Parlament per Gesetz festlegen, dass pro Abgeordnetem nur noch ein Lobbyist zulässig sein soll.

Um sicherzustellen, dass dieses Gesetz nicht unterlaufen werden kann, sei bereits im Vorfeld zur Gesetzesvorlage nötig, die Zahl der Betroffenen Menschen zu dezimieren. Hierzu habe der Europarat unter massivem Druck des Parlaments einer sehr radikalen Lösung zugestimmt.

Jeder Lobbyist, der in den nächsten Monaten außerhalb seines Hotelzimmers in Restaurants, Bars oder Clubs gesichtet werde und seine Räume nach acht Uhr abends verlasse, dürfe von jedem EU-Bürger mit gültigem Ausweis auf der Stelle erschossen werden. Um den Anreiz für die Bürger zu erhöhen sei ein Kopfgeld geplant.

Ob dieser finanzielle Anreiz überhaupt nötig ist, kann jedoch angezweifelt werden, da viele Bürger bereits jetzt motiviert genug seien, um diesem neuen Gesetz Folge zu leisten. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag haben Freiwillige 108 Lobbyisten in Straßburg, Brüssel und Luxemburg erlegt.

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