Autor: serajaten | February 22, 2007 - 1:28 pm - abgelegt unter: Skurriles

Wegen Ausfällen im Rechenzentrum gab es heute morgen zwei Stunden lang Probleme, die Seite zu erreichen.

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Autor: dreaming | February 21, 2007 - 11:47 pm - abgelegt unter: Ausland, Skurriles

Der deutsche Bundestag beschloss heute, dass man dem Beispiel des Irans folgen wolle und beabsichtige, die Balearen-Insel Mallorca allein für Deutsche zu reservieren. Bis zum Beginn der Sommersaison solle jeder Spanier oder sonstige Ausländer die Insel verlassen. Ein Bleiberecht für Spanier, die eine Arbeit in einem Hotel, Restaurant oder einer sonstigen Dienstleistungsstelle für deutsche Touristen vorweisen können, sei geplant. Nach und nach sollen diese Arbeitsstellen dann mit deutschen HarztIV-Empfängern aufgefüllt werden. Bis zum Jahre 2010 wolle man mit dieser Maßnahme die Arbeitslosigkeit in Deutschland halbieren und zugleich die allgemeine Zufriedenheit der Deutschen durch günstigeren Urlaub auf der landeseigenen Insel steigern. Die spanische Regierung reagierte bisher noch nicht auf das deutsche Vorhaben.

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München; Der renomierte Parteiforscher Dr. Marius Martin Meier, dessen Forschungsgebiete in den letzten 20 Jahren die Verhältnisse der bayrischen Politik und Parteienlandschaft waren, fand heraus, dass es sich bei der CSU nicht etwa um eine politische Partei, sondern um eine radikale Untergruppe des bajuwarischen Volksstamms handelt!

Meier konnte schlüssig belegen, dass die Szuu, wie der Stamm früher hieß, der größte und bedeutendste Bajuwarenstamm war. Da die Szuu unter den restlichen Stämmen nicht immer beliebt waren, tarnten sie ihre Mitglieder und Familien und siedelten so zwischen ihren Gegnern. Erst in den letzten 25 Jahren begann der Aufstieg der Szuu als Volkspartei. Dem Forscher gelang es sogar, einen geheimen Welteroberungsplan der Szuu zu enttarnen.

Ob der Verfassungsschutz von diesen Vorgängen schon länger informiert ist, wollte uns zu diesem Zeitpunkt keiner der Beamten mitteilen. Fakt bleibt, das die Szuu heute auf einem ihrer seltenen Stammesfeiern kollektiv ihren Stammeshäuptling enthaupteten, um ihn dann feierlich zu einer Gottheit zu erheben, die ihre Feinde niederschlagen soll. Gleichzeitig opferte man auf dieser “Veranstaltung” eine Abtrünnige und einen verrückten Mann, um das Wohlwollen des neuen Gottes zu erlangen!

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Autor: serajaten | February 18, 2007 - 5:00 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft

Letzte Woche berichteten mehrere Zeitungen und Nachrichtenagenturen von erhöhtem Krebsrisiko. Demzufolge sei der Konsum von Seitenscheiben und Diskotheken stark krebserregend. Während bei Seitenscheiben vor allem die Scheibe der Fahrerseite zu Wucherungen im menschlichen Gewebe führt, rät das Bundesgesundheitsministerium vom Genuss von Diskotheken im Allgemeinen ab. Wissenschaftler streiten noch, ab welcher Dosis die krebsfördernde Wirkung eintrete, sind sich jedoch einig, dass dringend Handlungsbedarf besteht.

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Autor: dreaming | - 4:54 pm - abgelegt unter: Politik, Skurriles

Um auf die aktuellen Diskussionen rund um den Klimaschutz zu reagieren, setzten die Mitglieder des Bundestages am vergangenen Freitag ein Zeichen. Sie ließen allesamt die Nobelkarossen in den Garagen und stiegen auf eine Pferdestärke um. Sehr verwundert zeigten sich Touristen und Passanten, als am Vormittag ein Politiker nach dem anderen auf Schimmeln herangeritten kam. Die CDU hatte sich für diese Aktion eigens Rappen aus einer großen Zucht in Rheinland-Pfalz nach Berlin bringen lassen, während das Vorhaben der SPD, ihre Schimmel mit roter Farbe anzusprühen von Tierschützern vereitelt wurde.

BMW startete eine groß angelegte Gegenaktion und verteilte auf dem gesamten Gelände des Reichstags edelste Autos und riesige Werbeplakate, auf denen Sprüche wie “210 Pferde machen keinen Mist” oder “Champagner statt Äpfeln” zu lesen waren.

Angela Merkel erklärte wartenden Journalisten, dass man zeigen wolle, dass Umweltschutz nicht nur den kleinen Bürger, sondern alle beträfe. Dass das Pferd allerdings zum bundesweit verbreiteten Verkehrsmittel wird, bezweifelt die Kanzlerin und fügte hinzu, dass auch sie sich in Zukunft wieder auf die Pferdeledersitze in ihrer Limousine freue.

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