Auckland, Neuseeland; Der vor wenigen Wochen gefundene Riesenkalmar, der als erstes Exemplar seine Art noch lebend gefangen werden konnte und kurz nach seinem Tod schockgefroren wurde soll nun wieder aufgetaut werden. Zu diesem Zweck suchen die Wissenschaftler der Universität Auckland nach einer Mikrowelle in passender Größe. Tatsächlich haben sie sogar ein passendes Gerät gefunden.
Den PN liegen nun Aussagen vor, welche die Motivation hinter diesem Vorhaben in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. Die Forscher wollen nämlich nicht, wie verbreitet wurde das Tier für wissenschaftliche Untersuchungen auftauen. Ein namhaftes Fastfoodunternehmen aus den USA hat sich bereit erklärt den Wissenschaftlern jeweils 10 Millionen Dollar zu bezahlen, wenn sie dafür die größten Kalamariringe herstellen, die die Welt je gesehen hat. Damit will das Unternehmen seine neue Produktlinie bewerben.
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