München; Berlin; Neueste Enthüllungen um das Eisbär-Baby Knut! Nach dem die Meldungen von seiner angeblich geforderten Exekution sich wieder gelegt haben kommen nun neue Informationen zum Tragen. Möglicherweise war nicht eine Umweltschutzorganisation sondern sogar ein Umweltminister für dieses unerhörte Anliegen verantwortlich. Der bayrische Umweltminister Schnappauf, dem man eine gewisse sexuelle Affinität zu Bärenfellen nachsagt, könnte der Inintiator dieser Forderung sein.
Vor zwei Tagen berichteten mehrere Nachrichtenagenturen darüber, dass der Exekutionsbär Bruno auf Anraten des Bundesumweltministers Sigmar Gabriel doch an die italienische Regierung übergeben werden sollte. Schnappauf, dem dies gar nicht in den Sinn kam, wird nun verdächtig heimlich und lüstern nach equivalentem Ersatz gesucht zu haben und zu diesem Zweck bereits die Fellgröße des kleinen Eisbären ausmessen ließ!
Sollte Brunos Leichnam doch noch nach Italien überführt werden, könnte Knut in ernstzunehmender Gefahr sein! Die Zooleitung in Berlin jedenfalls beobachtet die Ereignisse auf dem politischen Bankett mit großer Aufmerksamkeit und hat mehrere Personenschützer für Knut abgestellt. Damit diese nicht zu sehr auffallen, tarnen sie sich als Kleinkinder.