Autor: serajaten | April 11, 2007 - 6:50 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Berlin; Die Pläne des amerikanischen Raketenabwehrschildes reifen immer weiter, will man doch inzwischen auch mehrere der Abwehrstationen im europäischen Inland stationieren. Hat man seitens der SPD bisher kein Interesse an einer derartigen Einrichtung, so kommt man im Lager der Union zu dem Schluss, das ein derartiger Schutzschild durchaus nützlich und sinnvoll sei.

Möglicherweise liegt es an der Überalterung in der Partei, das die Erinnerung an Raketen und andere Langstreckenwaffen über Deutschland noch derart tief sitzt. Oder es ist einfach nur der innere Antrieb aller Oportunisten lieber unterm Schirm, als daneben zu stehen. Wirklich sachlich diskutieren kann man die Notwendigkeit jedoch nicht. In den letzten 10 Jahren sind im Bundesgebiet exakt 0 Langstreckenwaffen eingeschlagen und haben etwa Null Opfer gefordert. Insofern ist eine Beteiligung an den Plänen der Amerikaner dringend angeraten, denn mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen ist nicht zu spaßen!

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Autor: serajaten | - 6:49 pm - abgelegt unter: Ausland, Gesellschaft, Politik

München; Bayerns Schattenministerpräsident Erwin Huber ist derzeit besorgt um die Zukunft der CSU in Bayern. Da Edmund Stoiber bereits mit dem Rücktritt vom Rücktritt liebäugelt, sieht der derzeitige Wirtschaftsminister (der Titel könnte in Bayern auch Biergartenminister lauten) seine Felle davon schwimmen und greift zu handfesten Methoden.

Nachdem er in mehreren Sondierungsgesprächen feststellen musste, das ihm für eine Abschiebung von Stoiber und seinem Schoßhündchen Markus Söder innerhalb der EU der nötige politische Druck fehlt, schaffte er es schließlich die kubanische Regierung mit den nötigen Argumenten in harter Währung zu schnellem Handeln zu bewegen!

Stoiber und Söder wurden gestern Nacht von einer Eliteeinheit des Münchner Amts für Asylbewerber überwältigt und in ein wartendes Flugzeug überführt. Ihre Ankunft auf Kuba wird in den nächsten Stunden erwartet.

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Berlin; Neun Monate nach dem letzten Spiel der FIFA-WM 2006 zeigt der Fußballgott noch einmal seine schöne Seite. Derzeit geht es rund in deutschen Geburtsstationen! Frei nach dem Motto nach dem Spiel ist vor dem Spiel, zeigten sich die Bundesbürger äußerst aktiv im intimen Zweikampf. Dies ist nun auch in der Politik angekommen. Ursula von der Leyen ist die erste, die sich der positiven Wirkung einer Fußball-WM nicht mehr nur alle paar Jahrezehnte sichern will.

Die Familienministerin forderte kürzlich, per Gesetz einmal im Jahr eine WM in Deutschland abzuhalten, um dem demografischen Wandel Einhalt zu gebieten! Da ein derartiger Vorstoß spätestens im Strafraum des Bundesrates scheitern dürfte, bedient sich Frau Minister der aktiven Unterstützung der BILD-Zeitung, die während der WM ebenfalls profitable Geschäfte gemacht haben muss.

Um einen weiteren Anreiz zu schaffen, sich freudiger zu vermehren, will das Familienminister an jedes weitere WM-Baby ein Trikot und ein paar winziger Stollenschuhe verschenken. Jedes 12 Kind erhält außerdem eine tolle, warme Jacke, damit die Zeit auf der Ersatzbank nicht zu lang erscheint!

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