Berlin; Neun Monate nach dem letzten Spiel der FIFA-WM 2006 zeigt der Fußballgott noch einmal seine schöne Seite. Derzeit geht es rund in deutschen Geburtsstationen! Frei nach dem Motto nach dem Spiel ist vor dem Spiel, zeigten sich die Bundesbürger äußerst aktiv im intimen Zweikampf. Dies ist nun auch in der Politik angekommen. Ursula von der Leyen ist die erste, die sich der positiven Wirkung einer Fußball-WM nicht mehr nur alle paar Jahrezehnte sichern will.

Die Familienministerin forderte kürzlich, per Gesetz einmal im Jahr eine WM in Deutschland abzuhalten, um dem demografischen Wandel Einhalt zu gebieten! Da ein derartiger Vorstoß spätestens im Strafraum des Bundesrates scheitern dürfte, bedient sich Frau Minister der aktiven Unterstützung der BILD-Zeitung, die während der WM ebenfalls profitable Geschäfte gemacht haben muss.

Um einen weiteren Anreiz zu schaffen, sich freudiger zu vermehren, will das Familienminister an jedes weitere WM-Baby ein Trikot und ein paar winziger Stollenschuhe verschenken. Jedes 12 Kind erhält außerdem eine tolle, warme Jacke, damit die Zeit auf der Ersatzbank nicht zu lang erscheint!

This entry was posted on Wednesday, April 11th, 2007 at 18:29 and is filed under Gesellschaft, Politik, Sport. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

Comments Off

Comments are closed.