Bundeskanzlerin Merkel hat vom russischen Präsident Wladimir Putin im
Streit um polnische Fleisch-Exporte nach Russland einen Seitenhieb
wegen beschlagnahmten fünf Tonnen angetautem Tiefkühl-Fleisch in
Berlin im Mai einstecken müssen.

Er sagte auf einer Pressekonferenz: Ihr werde ich (beim G8-Gipfel)
sicher nicht sagen:’Selbst willst Du das Fleisch nicht essen, aber an
uns willst Du es verfüttern’”.

Frau Merkel soll auf diese Worte wohl nicht leicht angetaut, sondern
eher etwas unterkühlt reagiert haben.

Anders dagegen unser früherer Bundeskanzler Gerhard Schröder: Nach
unbestätigten Berichten soll er in dieser Situation eine Möglichkeit
zur Intensivierung seiner Beziehung zu Putin und Russland sehen, und
sich sofort zusätzlich für die hochdotierte Stellung als dessen Vorkoster
beworben haben.

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Autor: serajaten | May 29, 2007 - 5:56 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Wirtschaft

Mit ihrer Propagandaorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft versuchen die Arbeitgeber der Metallindustrie schon seit Jahrzehnten eine Trendwende im sozialstaatlichen Gefüge der Bundesrepublik einzuleiten. Nun erhält die INSM endlich auch Rückendeckung aus der Wirtschaftsmathematik!

Ziel der Rechengenies war es, zu ermitteln, welchen wirtschaftlichen und pekunären Nutzen ein Menschenwesen unabhängig von sozialen Gefügen und Bildungsgrad aufweist. Hierzu nahm man sich eine statistische Methode zu Hilfe, die bereits bei der Berechnung des Bundsübergewichts Einsatz fand.

Ähnlich wie der Body Mass Index (BMI) gibt der Human Economic Index (HEI) anhand eines wertlosen Zahlenwerts an, wie wertvoll ein Mensch für das gesamtwirtschaftliche Gefüge der BRD ist. Mit einem HEI von 5 wäre der Mensch aufkommensneutral, jeder Punkt überhalb von fünf lässt bereits messbare Profite sprudeln. Eine Zahl unterhalb des Mittelwerts gilt als schädlich, assozial und muss mit allen Mitteln vermieden werden. Notfalls durch Zwangseinweisung in ein Arbeitsverhältnis oder ähnlich ökosoziale Mechanismen.

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Autor: serajaten | - 1:45 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles, Wirtschaft

Seit einigen Monaten wurde seitens der Firma eine Namensänderung propagiert, die eines ihrer Produkte in der Öffentlichkeit moderner wirken lassen sollte. Die bisher unter dem Namen Kinderüberraschung oder Überraschungseier bekannten Leckereien werden seit geraumer Zeit nur noch verkürzt als Ü-Eier bezeichnet. Dank einer umfassenden Kampagne hat sich diese Umbennung bereits in weiten Teilen der Gesellschaft verbreitet.

Neu ist jetzt jedoch, dass nicht nur der Name verkürzt, sondern sogar verändert worden ist! In einem nächsten Schritt wolle man einen PR-technischen Salto Mortale versuchen und aus dem Überraschungsei das Überwachungsei machen!

Zeitgleich werde man den Preis des bisher günstigen Produkts um 560% anheben, da die moderne Technik im inneren nicht zu den üblichen Konditionen zu fertigen sei. Die Warnhinweise “Nicht für Kinder unter 3 Jahren” und “Enthält verschluckbare Kleinteile” werden dabei jedoch entfallen.

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Autor: serajaten | May 28, 2007 - 8:41 pm - abgelegt unter: Bildung, Politik

Berlin; Nicht nur, dass dem Innenministerium derzeit der freie Wille einiger Mitbürger im Wege steht und damit die Vorbereitungen zum G8-Gipfel zu sabotieren droht, nun spielt nach Aussagen des Deutschen Wetterdienstes auch noch das Wetter verrückt! In den letzten Tagen kam es in ganz Deutschland zu starken Unwettern. Meteorologen befürchten, dass aus diesem Wetterchaos in den nächsten Tagen ein regelrechtes Chaotenwetter erwachsen könnte!

Wie sich dieses seltene meteorologische Phänomen verhalten könnte, ist noch nicht zu ermessen, legt man die aktuellen Meldungen zugrunde, steht zu vermuten, dass die Einsatzkräfte und das Sicherheitsequipment nicht nur gegen aufgebrachte Menschen zu kämpfen haben werden!

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Autor: serajaten | May 26, 2007 - 10:26 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft

Hamburg; Wie wir in unserer gestrigen Ausgabe berichteten, hatte die Deutsche Post AG Probleme mit einigen Männern des BKA. Wie uns heute mitgeteilt wurde, handelte es sich dabei nicht, wie vermutet um Mitarbeiter des Bundeskriminalamts, sondern um Mitglieder der Bundesagentur für Kaligrafie und Aufsätze!

Außerdem sei das Ziel der BKA-Leute nicht, wie zuerst gemutmaßt, die Auffindung von Bekennerschreiben sondern von unsauberen Handschriften und Essays! Ziel der Aktion war, das Bewusstsein für Stil und Schreibfertigkeit in der deutschen Bevölkerung zu erhöhen. Von einem überwachungsstaatlichen Hintergrund kann daher glücklicherweise keine Rede sein!

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