Autor: serajaten | May 15, 2007 - 4:05 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

Berlin; Mit einer neuen Kampagne des Ministeriums für Inneres hofft Wolfgang Schäuble, dem deutschen Terrorismus endlich zu der Geltung zu verhelfen, die ihm seiner Meinung nach zustehen sollte (wir berichteten). Geht es nach den Wünschen des Innenministers, wird Terrorismus made in Germany bald zu einem Gütesiegel der Extraklasse.

Bisher waren die Ansätze im deutschen Terrorgeschäft eher mau, wie Schäuble offen zugibt. Seit Ende der RAF habe es keinen wirklich tragfähigen Ansatz für diesen vernachlässigten Wirtschaftszweig mehr gegeben. Mitunter auch aus diesem Grund hat sich der Minister daher für eine Förderung des Terrorismus stark gemacht.

Ziel der Kampagne des Innenministeriums ist es, die Bevölkerung vollends gegen die staatliche Grundordnung einzustimmen und auf diese Art die spontane Gründung von Miniaturterrorzellen zu fördern. In einem weiteren Schritt wolle man eine Regulierungsbehörde damit beautragen, einen geregelten Wettbewerb zwischen den verschiedenen Zellen zu gewährleisten.

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Autor: serajaten | - 3:48 pm - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Heiligendamm; Geht es nach dem Willen von Greenpeace und BUND könnten die Bewohner von Heiligendamm auch nach Ende des G8-Gipfels in einer umzäunten Stadt wohnen müssen. Dank der Umzäunung, die schon seit geraumer Zeit das Stadtbild von Heiligendamm prägt, sind mindestens ein Dutzend bedrohte Tierarten auf dem Gipfelgelände gesichtet worden. Darunter Arten wie die seltenen Angsthasen, das vom Aussterben bedrohte Bullenschweinchen oder die Geldsäuchen.

“Der Artenreichtum, den uns der G8-Gipfel beschert hat ist ein wahres Gottesgeschenk!” sagte uns einer Sprecher der Umweltschutzorganisation Greenpeace. “Hier finden sich längst verloren geglaubte Populationen wieder ein, die uns ein Stück unser genetischen Vielfalt sichern könnten, wenn sie von ihrem Egoismus ablassen könnten!”

Von Seiten des Bundesumweltministeriums ist verlautbart worden, dass bei einer erfolgreichen Aktion durchaus mit dem erfolgversprechenden Modell des “Internierens” ganzer Ortsabschnitte auch deutschlandweit Artenschutz betrieben werden könnte.

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