Washington; Nachdem die NASA mit Hilfe eines Wettersatelliten die ersten Hinweise auf die ungewöhnliche Schneeschmelze in der Antarktis erhalten hatte, konnten die Meteorologen der Raumfahrtorganisation auch einen weiteren Schritt zur Klärung des Sachverhalts beitragen.
Nachdem man das Gebiet lokalisiert hatte, wurde eine Forschergruppe vor Ort geflogen, um den Vorfall genauer zu untersuchen. Schon auf den ausgewerteten Bildern des Satelliten hatte sich eine ungewöhnliche Tönung des betroffenen Gebiets gezeigt. Die Wissenschaftler konnten nun nachweisen, dass der Schnee tatsächlich eine tief gelbe Färbung aufwies und penetrant stank.
Nach weiteren Analysen der orbitalen Bilddaten entdeckte man auch noch Ungewöhnliches in der Struktur des schmelzenden Feldes.
Auf Anfrage nach einem Interview teilte man uns jedoch nur Folgendes mit: “Wir möchten uns noch nicht weitergehend zu der Sache äußern, aber derzeit suchen wir nach einer Erklärung für dieses mehr als unerwartete Phänomen. Der Verursacher scheint den Namen Slojaytonivksch zu besitzen und einen Stoffwechsel auf Harnstoffbasis zu besitzen. Außerdem ist er ziemlich groß.”