Autor: serajaten | May 22, 2007 - 8:37 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Politik

Brüssel; Die bilateralen Verhältnisse zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union waren schon seit jeher gut, doch nun könnte ein finanzieller Aspekt die beiden noch enger miteinander verbinden.

Die Planungen für den Anti-Raketen-Schutzschild der USA sahen ursprünglich vor, ein großflächiges Netz aus Abfangbasen aufzubauen, um damit einen effektiven Schutz der eigenen Nation und der NATO-Bündnispartner sicherzustellen. Dank der enormen Geldsummen, die die amerikanische Regierung nun in die Sicherung und Stabilisierung des Iraks und in anderen Teilen der Welt zahlen musste, ist der Etat für den ARS eingedampft worden. Um weiterhin einen umfassenden Schutz zu garantieren, müssten sich Amerika und Europa um mindestens 200 Seemeilen annähern.

Eine Alternative zu diesem Unterfangen sieht vor, den Grenzstaaten der EU und die amerikanischen Küstenstaaten durch ein internationales Bündnis von jedwedem Raketenangriff, ob nuklear oder balistisch, auszunehmen.

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Autor: serajaten | - 9:39 am - abgelegt unter: Sport

Wie das ARD Sportstudio berichtete, will der Leverkusener Pharmakonzern sein finanzielles Engagement bis 2009 nur mehr auf die finanzielle Förderung des Profifußballs zurückfahren. Dort sei das Geld weitaus gewinnbringender und imagefördernder investiert.

Einzig bei der Leichtathletik werde man gerne auch weiterhin materielle Hilfestellung geben, wenn es darum geht, den Sportlerinnen und Sportlern aus ihrem pharmakologischen Leistungstief zu helfen. Die Spritzensporthilfe ist schon seit jeher das zweite Standbein der Pharmakonzerne gewesen.