Berlin; Nach einem ziemlich unglücklichen Zwischenfall bei einer Diskussion über Mindestlöhne musste der medizinische Notfalldienst des Bundestags ausrücken. Fraktionschef Peter Struck hatte sich dermaßen in Rage geredet, dass er die Beherrschung verlor und sich wie tollwütig in die Waden der Kanzlerin verbiss.
Dabei riskierte der SPD-Mann nicht nur Leib und Leben, sondern auch einen Kieferkrampf, weswegen die Kanzlerin nun nurmehr humpelnd den Saal verlassen konnte – in Begleitung Strucks!
Ein herbeigerufener Arzt beurteilte die Sache gelassen: “Entweder sein Kiefer lockert sich in Kürze, oder seine Zähne lösen sich auf.”
Als die Presse von der Angelegenheit Wind bekam äußerte sich ein Sprecher der SPD Fraktion für den ehemaligen Verteidigungsminister: “Esch duud miia laid!”