Autor: serajaten | June 27, 2007 - 3:03 pm - abgelegt unter: Politik

Berlin; Nachdem der Wehrausschuss endlich einberufen wurde, kann er sich gleich um die neusten Fakten kümmern. Einige Sicherheitssysteme im betroffenen Rechenzentrum der Bundeswehr scheinen doch funktioniert haben, weshalb nun ein Videomitschnitt des Vorfalls im Internet aufgetaucht ist. Darauf ist zu sehen, wie ein ziemlich korpulenter Mann mit Glatze auf ziemlich zombiehafte Art an die Speicherbänder herantritt und mehrere davon aus ihren Aufbewahrungsboxen zieht. Der Kampfroboter, um den es sich wohl bei diesen Aufnahmen zu handeln scheint, hat verblüffende Ähnlichkeit mit Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl!

Dieses Modell ist, wie wir ja inzwischen aus leidgeprüfter Erfahrung wissen tatsächlich sehr anfällig, wenn es um die selektive Sinneswahrnehmung und Gedächtnislücken gibt. Ungeklärt ist weiterhin, wie ein derart veraltetes Modell in die Räume des Rechenzentrums kommen konnte.

Autor: serajaten | - 1:36 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Berlin; Die Bundeszentrale für medizinische Aufklärung hat anlässlich des Weltdrogentages 2007 eine positive Bilanz gezogen. Der Konsum in Deutschland sei für immer mehr Menschen kein Thema mehr. In fast allen Bereichen gehe der Trend zum Konsum illegaler Drogen zurück. Dies lobte insbesondere Bundesfinanzminister Steinbrück aufs Äußerste.

Da gleichzeitig in den Opiumanbaugebieten Afghanistans eine starke Zunahme der Opiumproduktion gemessen wurde, wirft das für den Markt enorme Probleme auf. Das bisherige Wirtschaftskonzept der Eingliederung verschiedener Franchisegruppen hat sich möglicherweise überlebt. Ein Insider äußerte jedenfalls massive Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieses Geschäftsmodels.

“Wir haben massive Absatzschwierigkeiten und sehen uns einem Markt ausgesetzt, der durch staatliche Eingriffe zerrüttet ist. Dennoch erwägen wir keine Klage vor dem Europäischen Verfassungericht. Möglicherweise werden wir bald ein neue Umsatzmöglichkeit nutzen. Drogen haben aufgrund der geringen Nachfrage derzeit einen unverschämt niedrigen Preis und das erlaubt uns, sie nahezu zum Nulltarif anzubieten. Einzig die passenden Geschäftspartner fehlen uns noch. Wir stehen derzeit in Verhandlungen mit Schulen, Universitäten und einigen Länderparlamenten und hoffen in Kürze den Markt konsolidieren zu können.”

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