Autor: serajaten | June 28, 2007 - 6:41 pm - abgelegt unter: Skurriles

Passend zur Neudefinition unseres Landes präsentiert die Bundesanstalt für politische Bildung das neue Bundeswappen. Wie man anhand der unteren Abbildung erkennen kann, hat die Veränderung eine positivistische Aussage, da sie nicht nur Einigkeit mit den Menschen in den anektierten Bundesgebieten symbolisiert, sondern auch auf internationaler Ebene Zeichen setzt.

Gerade die südamerikanischen Staaten sollten sich von der neuen Bananenrepublik mehr als angezogen fühlen.

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Autor: serajaten | - 4:57 pm - abgelegt unter: Intern

Kommendes Wochenende wird sich die gesamte Redaktion (bestehend aus mir und meiner Person) zur Klausur in die österreichischen Voralpen begeben. Dort wird nach 8 Stunden täglicher Meditation und Gruppensitzungen (ja, ich und meine Person) ausgiebig geschlemmt und nebenher ein Geburtstag gefeiert.

Bitte wundern sie sich also nicht über eine mögliche Abstinenz zwischen Freitag und Sonntag. Nachrichten sind am Wochenende sowieso nur langweilig oder aufgewärmt.

Autor: serajaten | - 2:33 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Stars und Glamour

London; Nach über 10 Jahren Bühnenabstinenz hat sich die frühere Girlband “Spice Girls” endlich wieder vereint. Erst heute traten die 5 Sängerinnen erstmals wieder gemeinsam auf eine Bühne, um ihre Wiedervereinigung zu verkünden.

Am Rande dieses Pressetermins gab es bereits allerlei Spekulationen, wieso die 5 Damen nach so langer Zeit wieder miteinander musizieren wollen. Außerdem kursieren bereits Gerüchte über ein weiteres Bandmitglied, das entscheidend zu dieser Zusammenkunft beitrug. Da der Name dieser Protagonistin bisher unbekannt ist, ihr aber die möglicherweise wichtigste Rolle in der alten neuen Band zufällt nennt sie die englische SUN nur Glutamat.

Tatsächlich hätten die Spicegirls nach der langen Zeit einen Geschmacksverstärker dringend nötig.

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Autor: serajaten | - 2:14 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Berlin; Entsetzen in den Augen der Angestellten, so etwas hatten sie noch nie erlebt. Heute Vormittag, gegen 10.30 stürmte eine Meute offensichtlich armer Menschen ein Reformhaus in den Randbezirken der Bundeshauptstadt und verursachten Schäden von mehr als einer Million Euro.

“Nichts wurde gestohlen, sie haben einfach alles kurz und klein geschlagen und die unsere Kunden und Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt. Anschließend sind sie auf die Straße gelaufen und haben laut grölend ein Ende der Reformen in Deutschland gefordert.” berichtete uns die Geschäftsführerin in einem telefonischen Interview.

Dies ist bereits der zweite Vorfall von bildungsbedingten Unmutsbekundungsdefizit. Die Unterschicht rebelliert, hat aber keine Ahnung an wen sie sich mit ihrem Protest wenden soll. Die Redaktion fordert daher eine schnelle Erhöhung der Bildungsausgaben, Polizeischutz für alle Reformhäuser im Bundesgebiet und das Ende der derzeitigen Reformpolitik.

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