Dank der unermüdlichen Arbeit des Bundesnachrichtendienstes konnte eine linksradikale Organisation in Deutschland unschädlich gemacht werden. Dank der Erkenntnisse der Ermittler wurden inzwischen vier mutmaßliche Mitglieder der Militanten Gruppe, kurz MG, in Gewahrsam genommen. Unter den vier inhaftierten befindet sich auch ein wissenschaftlicher Mitarbeiter derUniversität Berlin. Ihm wird vorgeworfen, dank seiner überdurchschnittlichen Intelligenz und dem Zugang zu universitären Bibliotheken der Militanten Gruppe den nötige idiologischen und planerischen Überbau geliefert zu haben.
Seit diesen Ermittlungsergebnissen fahnden die Beamten des BND verstärkt nach Bürgern, deren IQ über 120 liegt und ihren Bibliotheksausweis mehr als einmal im Monat benutzt haben. Künftig könne man davon ausgehen, dass besonders die geistige Elite des Landes, also all jene Menschen mit festem Arbeitsplatz, gesicherten sozialem Umfeld und gesunder kritischer Einstellung dem Staat gegenüber ins Visier der Ermittler geraten werden. “Diese Leute haben viel mehr zu verlieren, als der ganze Rest und können sich ihre Grundrechte nicht finanziell sichern, daher werden sie in Zukunft die größte und unabwägbarste Bedrohung für unsere politische Ordnung!”