Autor: serajaten | August 11, 2007 - 2:06 pm - abgelegt unter: Politik, Wirtschaft

Frankfurt a. M. ; Nachdem die Europäische Zentralbank in den letzten beiden Tagen ein Gesamtkapitalvolumen von 150 Milliarden Euro in den Währungsraum gepumpt hat, um die ins Wanken gekommene Kapitalmärkte wieder zu stabilisieren, zeigte sich nun, dass ihre Druckerpressen gar nicht in der Lage gewesen sein konnten, in so kurzer Zeit derart große Mengen an Euronoten zu drucken.

Dank der Ermittlungsarbeit unseres Finanzexperten wurde nun klar, wie die EZB dieses organisatorische Loch gestopft hat. Um in diese Aufgabe in so kurzer Zeit zu bewältigen wurde sie in Teilen an Subunternehmer ausgegeben, die über das nötige technische Wissen und eine passende Infrastruktur verfügten – Falschgelddrucker! Zu erkennen sind die in diesem Franchise entstandenen Banknoten nur aufgrund einer besonderen Papieranalyse, Tinte und Druckplatten wurden von der Zentralbank zur Verfügung gestellt.

Sollten sie sich mit ihrem 50 € Schein ohne Schnittwunden oder wunde Stellen ihren Hintern abwischen können, besteht die Möglichkeit, dass auch sie eine der falschen Banknoten erwischt haben. In diesem Fall raten wir ihnen dringend davon ab zu spülen, da der Wert der Banknote trotz seiner Herkunft von der EZB gedeckt wird! Reichen sie ihren Schein am besten vorsichtig in der nächsten Bankfiliale ihres Vertrauen ein und verlangen sie Ersatz!