Washington; Wie US-Forscher herausgefunden haben, bedroht der Klimawandel in der Arktis massiv den Bestand an Eisbären. Bereits jetzt seien freiwillige Helfer ständig im Einsatz, um die Bären in der schweren Übergangsphase zum Wasserbären zu helfen. Über kurz oder lang sei der gewohnte Lebensraum der Tiere nicht mehr zu erhalten, teilte uns ein Tierschützer mit. Daher versuchen wir bereits jetzt mit den Tieren zu arbeiten, damit sie in der Zukunft noch eine Chance haben.
Mehrere Hilfsorganisationen spendeten bereits hunderte von Taucherflaschen und Atemsysteme, mit denen die verbliebenen Eisbären an ihren neuen Lebensraum heran geführt werden sollen. Immer wieder berichten die Helfer von Bären, die in 20 Metern Tiefe plötzlich Panik bekämen. Für diese Fälle gibt es auch psychologische Beratungsstationen, die den Tieren die Angst vor dem ungewohnten Element nehmen sollen.