Autor: serajaten | October 30, 2007 - 6:35 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

Köln; In einer Gesamtschule des Stadtteils Köln-Mühlheim gelang einer Gruppe neugieriger Archeologen ein wirklich unerwarteter Fund. Bei einer Ausgrabung im Lehrerzimmer der Schule fanden die Wissenschaftler ein als authentisch zu wertendes Pergament, in dem in einer Vorform der Hyroglyphen geschrieben steht: “Unsere Lehrer sind zu alt!”

Die Übersetzung gelang nur aufgrund einer weiteren Schriftprobe in Form von versteinertem Kreidestaub auf einer zerbrochenen Tafel. Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass damit als bewiesen gilt, dass das Personal an deutschen Schulen einen deutlich höheren Altersdurchschnitt aufweist, als in anderen europäischen Ländern.

“Dies bestätigt unsere Studien zu diesem Thema.” ließ sich einer der Archeologen zitieren. “In einigen Gegenden Deutschlands, insbesondere in Bayern, fanden wir neben den maroden Schulbauten sogar alte Stollensysteme, an deren Wände steinzeitliche Malereien gezeichnet waren!”

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Autor: serajaten | October 26, 2007 - 10:46 pm - abgelegt unter: Politik

Berlin; Nach dem erfolgreichen Parteitag in Hamburg sieht die SPD ihren Vorsitzenden gestärkt und mit neuem Rückhalt versehen. Die Presse sieht das ähnlich und wähnt die Partei hinter ihrem obersten Genossen. Tatsächlich ist es so, das sich die Regierungspartei ziemlich geschlossen hinter Kurt Beck versammelt, die Gründe hierzu wurden aber bisher nicht genannt. Einer mag sein, dass links und rechts des Vorsitzenden einfach verdammt wenig Platz bleibt, der zweite ist die schlichte Tatsache, dass Kurt sehr nah an der Abrisskante einer politischen Ära steht und keiner von den Leuten “hinter” ihm Lust verspürt sich nach vorne zu drängen.

Politischer Oportunismus geht eben immer noch einen Schritt weiter – nach hinten!

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Autor: serajaten | October 25, 2007 - 11:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik, Skurriles

Kalifornien, San Diego; Nachdem immer mehr Menschen durch die verheerenden Waldbrände dazu gezwungen sind, ihre Häuser und ihr Hab und Gut den Flammen zu überlassen und die Flucht zu ergreifen, hat sich Präsident Bush dazu entschlossen, durch seine eigene Präsenz vor Ort den Betroffenen Mut zu machen.

Kritiker warfen dem Präsidenten vor, er würde sich dort nur blicken lassen, weil in der Gegend um San Diego wesentlich mehr Wohlhabende leben würden. Als vor ein paar Monaten das Hochwasser die Stadt New Orleans versinken ließ, konnte sich Bush nur dazu durchringen die Katastrophe aus dem Flugzeug heraus zu betrachten.

Wie sich nun jedoch herausstellte, lag es nicht am Willen Bushs sein Beileid zu bekunden, sondern an der schlichten Tatsache, dass der mächtigste Mann der Welt nicht schwimmen kann! Diese skurrile Tatsache führte auch dazu, das die NSA ein spezielles Sonderkommando in der Nähe der präsidialen Badewanne und des Swimmingpools postieren musste. Die Damen und Herren sehen aus wie eine Mischung aus David Hasselhoff und Pamela Anderson – in einer Person!

Man kann dem Präsidenten der Vereinigten Staaten nur wünschen, dass ihm im politischen Fahrwasser das Vorankommen leichter fällt. Denn dort stehen die Zeichen ja schon länger für hohe Wellen und gefährliche Untiefen.

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Autor: serajaten | - 9:17 pm - abgelegt unter: Intern

Derzeit treibt mich mein Privat- und Berufsleben etwas um, ich hoffe ihr verzeiht mir meine Abstinenz hier. In spätestens einer Woche werd ich euch wieder regelmäßig mit News versorgen. Hand drauf :)

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Autor: serajaten | October 18, 2007 - 6:27 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles

Mainz; Um für die Lottoziehungen am Mittwoch Abend wieder mehr Zuschauer zu begeistern, hat das ZDF heute nachmittag erklärt, die Konzeption der Sendung grundlegend neu zu strukturieren. Zwar werde man, wie bisher, auf die ursprünglichen Regeln bauen und weiterhin mit 6 aus 49 Kugeln spielen, das Ziehungsverfahren soll nur noch mehr an Spannung gewinnen.

Aus diesem Grund will man künftig mehr Gewehr in die Show einbauen. Zu diesem Zweck werden jeden Mittwoch zwei Zuschauer gewählt, die dann in der nächsten Sendung aufeinander schießen sollen. Der Duellant, der den Zweikampf überlebt hat nicht nur die Ehre und das Vergnügen, die Sonderzahl zu verkünden. Ihm stehen außerdem noch 50000 Euro in bar zu. Sollte sein Gegenspieler den Treffer überleben, muss er von diesem Geld jedoch die notärztliche Behandlung bezahlen.

Die Mittwochabende im öffentlich-rechtlichen Fernsehen versprechen also wieder spannend zu werden!