Autor: serajaten | October 3, 2007 - 2:28 am - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

Frankfurt a. M.; Kurz nach dem die Gewerkschaft der Lokomotivführer angekündigt hat, ab Freitag wieder mit Warnstreiks zu beginnen, versucht Bahnchef Mehdorn händeringend nach Alternativen zum derzeitigen Personal.

Den PN liegt diesbezüglich exklusives Material vor, dem zu entnehmen ist, dass die Deutsche Bahn bereits mit verschiedenen osteuropäischen Menschenhändlerringen verhandelt, um so an günstige Streikbrecher zu gelangen. Außerdem melden die Schweiz und Österreich, dass in ihren Ländern bereits mehrere Dutzend Lokführer spurlos verschwunden sind, nachdem sie mit ihren Zügen auf dem deutschen Schienennetz unterwegs waren.

Derweil versucht Bundesverkehrsminister Tiefensee mit allen Mitteln einen Kompromiss für die unterbrochenen Lohnverhandlungen zu finden. Er kündigte sogar an, ab Freitag täglich mehrere Stunden auf verschiedenen Gleisstrecken im Bundesgebiet spazieren zu gehen, in der Hoffnung den Lokführern das Arbeiten schmackhafter zu machen.

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