Kalifornien, San Diego; Nachdem immer mehr Menschen durch die verheerenden Waldbrände dazu gezwungen sind, ihre Häuser und ihr Hab und Gut den Flammen zu überlassen und die Flucht zu ergreifen, hat sich Präsident Bush dazu entschlossen, durch seine eigene Präsenz vor Ort den Betroffenen Mut zu machen.
Kritiker warfen dem Präsidenten vor, er würde sich dort nur blicken lassen, weil in der Gegend um San Diego wesentlich mehr Wohlhabende leben würden. Als vor ein paar Monaten das Hochwasser die Stadt New Orleans versinken ließ, konnte sich Bush nur dazu durchringen die Katastrophe aus dem Flugzeug heraus zu betrachten.
Wie sich nun jedoch herausstellte, lag es nicht am Willen Bushs sein Beileid zu bekunden, sondern an der schlichten Tatsache, dass der mächtigste Mann der Welt nicht schwimmen kann! Diese skurrile Tatsache führte auch dazu, das die NSA ein spezielles Sonderkommando in der Nähe der präsidialen Badewanne und des Swimmingpools postieren musste. Die Damen und Herren sehen aus wie eine Mischung aus David Hasselhoff und Pamela Anderson – in einer Person!
Man kann dem Präsidenten der Vereinigten Staaten nur wünschen, dass ihm im politischen Fahrwasser das Vorankommen leichter fällt. Denn dort stehen die Zeichen ja schon länger für hohe Wellen und gefährliche Untiefen.
This entry was posted on Thursday, October 25th, 2007 at 23:25 and is filed under Ausland, Politik, Skurriles. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.