Autor: serajaten | January 9, 2008 - 8:41 pm - abgelegt unter: Tierisch

Nürnberg; Neue Enthüllungen gibt es in dem Fall um die zwei getöteten Eisbärbabies! Internen Ermittlungen der Zoosicherheitsabteilung haben erstaunliches zu Tage gefördert: Kurz bevor Mama Eisbär ihre Jungen dem sicheren Tod in ihren Eingeweiden zuführte wurde von zwei Überwachungskameras ein Besucher gefilmt, der dem Eisbärgehege verdächtig nahe kam und sich für mehrere Minuten im Schatten der Überwachungseinrichtung aufhielt.

Wenige Minuten danach eilte der Mann mit raschen Schritten in Richtung Ausgang, bevor das Personal feststellen konnte, was er so lange in unmittelbarer Nähe der Eisbären wollte. Dank ausfeilter Technik konnte nun die Identität des Unbekannten ermittelt werden, es handelte sich um den ehemaligen bayrischen Umweltminister Werner Schnappauf.

Als wir Herrn Schnappauf mit den Aufnahmen konfrontierten verweigerte er jede Aussage. Nun wird er sich vermutlich doch rechtfertigen müssen, da die Bilder bereits von verschiedenen Medien verbreitet wurden!

Schnappauf erreichte in den Phantastischen Nachrichten besonders dadurch traurige Berühmtheit, dass er mehrmals den Tod und den Pelz des Problembären Bruno für seine privaten Räume forderte. Glücklicherweise kam es nie so weit. Doch vielleicht löste diese Niederlage ein derart großes Trauma aus, dass – verbunden mit dem Verlust seines Amtes – den Ex-Minister in die Verzweiflung trieb.

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Autor: serajaten | January 7, 2008 - 8:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Teheran; Mit einem perfiden Plan setzt die iranische Regierung derzeit die amerikanische Flottenführung unter Druck. Durch den gezielten Einsatz von Sand legen die Iranies derzeit die Küste ihres Landes trocken und drängen so die Schiffe der US-Navy immer weiter in internationale Gewässer zurück!

Anfragen an die iranische Führung werden derzeit nicht beantwortet und auch die Amerikaner halten sich bedeckt, wie sie auf diesen Affront reagieren wollen. Auffallend ist nur, dass das Marineoberkommando vermehrt Baggerfahrer für den Dienst auf See rekrutiert.

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Nürnberg; In letzter Sekunde konnte eine Eisbären-Mutter ihre zwei Neugeborenen vor einer Karriere als Kinderstar bewahren. Umzingelt von Angestellten des Nürnberger Zoos und mehrere Agenten aus dem Popbusiness konnte sie ihre Kinder nur retten, indem sie sie auffraß. Durch diese heroische und sicher schwierige Tat stellte sie sicher, dass keines ihrer Jungen einer Knutifikation unterzogen werden kann und rettete auch unser Land vor einer weiterer Attacke durch Niedlichkeit.

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Autor: serajaten | - 8:14 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik

Wildbad Kreuth; Bei ihrer alljährlichen Klausur hat die CSU festgestellt, dass seit dem Abschied Edmund Stoibers kaum etwas Nennenswertes passiert ist. Die Parteispitze fürchtet nun, dass mit ihrem früheren Maskottchen und Ministerpräsident endgültig alle Gründe verloren gingen, der CSU eine Wählerstimme zu schenken. Auch der krampfhafte Versuch einiger Jungsozialisten in Münchner U-Bahnen Krawahlprogramme für die Partei zu produzieren scheint fehl zu schlagen.

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Autor: serajaten | January 5, 2008 - 7:24 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Gerade mal einen Tag vor ihrem eigentlichen Start, hatten die Veranstalter der Rallye Paris – Dakar das größte Rennen seiner Art zu Grabe getragen. Nun sieht es so aus, als hätte sich in letzter Minute eine neue Organisationsleitung gefunden, welche die Rallye doch noch starten lassen möchte. Wenige Stunden nach der Pressekonferenz der Amaury Sport Organisation, dem langjährigen Ausrichter der Rallye Dakar, gab die US-Army bekannt, als neuer Hauptsponsor, Teilnehmer und Organisator einspringen zu wollen.

“Das Rennen von Dakar gibt unseren Soldaten eine einmalige Gelegenheit in eine Fremde Kultur einzudringen, ohne sie gleich zu zerstören. Diese Chance möchten wir unbedingt ergreifen” ließ sich Armeegeneral Duncan McAllister vom 501. Pionierkorps zitieren. Weiterhin sagte er: “Allen Al Kaida Kämpfern, die sich erhoffen mit ihrer Intervention an der Rallye Ruhm zu ernten sagen wir nur ‘Versucht es!’.”

Bisher stehen die Botschaften der Vereinigtsten Staaten von Amerika und von Mauretanien noch in Verhandlungen über die geplante Teilnahme der Armee. Präsident Bush hat seine Unterstützung ebenfalls zugesagt: “Sollten sie die Differenzen nicht friedlich klären lassen, erklären wir Mauretanien einfach den Krieg!”

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