Autor: serajaten | January 18, 2009 - 10:08 am - abgelegt unter: Ausland, Tierisch

New York; Noch in der vergangenen Nacht haben Ingenieure der Technischen Universität New York zusammen mit Spezialisten des Luftfahrtbundesamtes nachweisen können, dass das Unglück des Airbus A320 tatsächlich durch ein Rudel Enten verursacht worden war! Entgegen ersten Zeugenaussagen verfügte die Maschine beim Start faktisch noch über ihre Triebwerke. Diese wurden von einer nicht näher bezifferten Zahl Enten während des Fluges demontiert und gestohlen. Von den diebischen Enten und den Strahltriebwerken fehlt noch immer jede Spur. Dafür gibt es jedoch erste Hinweise auf das Motiv für die Tat. Schon länger beobachten Verhaltensforscher seltsames Verhalten von gewissen Tierarten.

Bei den Enten handelt es sich vermutlich um räuberische Technoenten, denen es darauf ankommt, ihre Reichweite mit Hilfe von erbeuteter Technologie zu erhöhen. Normalen Enten ist in Sachen Flugstrecke und Geschwindigkeit durch die Biologie eine Grenze gesetzt, die sich nur durch Vererbung und über einen Zeitraum von Generationen verbessern lässt.

(Bild charminbayurr)

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Autor: serajaten | January 17, 2009 - 5:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Gesellschaft

New York; Nur wenige Stunden nach dem Flugzeugunglück am Hudson River sind die Behörden bereits mit Nachforschungen über die Unglücksursache beschäftigt. Hierzu sollen vor allem die Triebwerke der havarierten Maschine Aufschluss geben. Doch das inzwischen geborgene Flugzeug, dessen Passagiere und Personal nahezu unverletzt dem Absturz entkam, hat seine Turbinen nicht mehr!
Nun sind Taucher im Einsatz, die die Unglücksstelle nach den vermissten Triebwerken absuchen. Derweil melden sich Augenzeugen, die am Flussufer und bereits am Flughafen zugegen waren, als die A320 startete. Einer von ihnen ist Mike Darnell, der felsenfest davon überzeugt ist, das Fehlen der Triebwerke bereits beim Start der Maschine bemerkt zu haben.
“Da ist etwas ganz arg faul! Ich bin sicher, die wollen etwas vertuschen!”, lässt sich der aufgebrachte Zeuge zitieren.

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Autor: serajaten | January 13, 2009 - 10:00 am - abgelegt unter: Bildung, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Berlin; Noch vor wenigen Wochen war es nicht sicher, ob jemals etwas mehr herauskommen würde als ein Scheitern, doch angesichts der massiven Krise auf dem Buchmarkt hat sich die Bundesregierung endlich dazu bereit erklärt, 50 Mrd. Euro zu investieren. In den nächsten zwei Jahren werde man die Summe sowohl für Infrastrukturmaßnahmen als auch für eine Reorganisation der deutschen Buchhandlungen einsetzen. Des weiteren soll etwa 1/3 der Summe zur aggressiven Vermeidung der Rezension eingesetzt werden. Gemeint sei damit unter anderem der Einsatz des Bundeslektorats für inneren Frieden und militante Aktionen gegen stoische Literaturkritiker. Hierzu wünscht sich der Bundesinnenminister wie üblich eine Verfassungsänderung. Wir ihm auch!

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