Autor: serajaten | February 12, 2009 - 8:08 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Politik, Wirtschaft

Genf, Schweiz; Beunruhigendes geschieht derzeit in der gesamten Welt. Seit einigen Monaten bereits, strotzen die Wirtschafts- und Tagesnachrichten von Meldungen über Finanzkrisen in allen wichtigen Ökonomien des Planeten. Gelder, welche zur Rettung eines maroden Finanzsystems aufgebracht werden, verpuffen wirkungslos und selbst in höchstmöglicher Dosis bleiben staatliche Konjunkturprogramme ein wirkungsloses, ja homöopathisches Unterfangen. Gleichzeitig hört niemand weitere Nachrichten aus der Schweiz. Niemand denkt noch an die wissenschaftliche Höchstleistung, die europäische Forscher dort vollbrachten! Ein Zufall?!

Wie Informationen aus höchsten Ebenen der Bundesregierung aufzeigen, mitnichten! Tatsächlich traten die ersten großen Geldmengenschwunde ziemlich zeitgleich mit dem angeblichen Scheitern der Warmlaufphase des LHC auf! Und noch schlimmer, seither verschieben sich die verlautbarten Termine für eine endgültige Inbetriebnahme laufend. Aufgrund streng vertraulicher Unterlagen haben Mitarbeiter der PN selbst vor Ort recherchiert und dabei unglaubliches aufgedeckt!

Während alle Welt gebannt auf das Ende der Wirtschaftskrise wartet, fahren in Genf Lastwagen um Lastwagen mit Banknoten sämtlicher internationaler Währungen vor. Täglich sind es 20 Fahrzeuge, die das Gelände des LHC voll erreichen und leer wieder verlassen! Eingeschmuggelte Kameras zeigen schreckliches: Das gesamte Geld wird in einen Stolleneingang transportiert, abgeladen und verschwindet in einem circa 20 Meter breiten Loch im Boden.

Sollte es sich bei diesem Phänomen tatsächlich um ein schwarzes Loch handeln, dann müsste man den Regierungen dieses Planeten ein noch größeres Münchhausensyndrom unterstellen, als es bereits der Fall ist!

Selbstverständlich halten wir sie weiterhin auf dem Laufenden!

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Autor: serajaten | February 9, 2009 - 9:00 am - abgelegt unter: Skurriles, Tierisch

Augsburg; Nicht besonders beliebt machte sich eine Herde entlaufener Zirkustiere in der Augsburger Umgebung. Die flüchtigen Zebras hatten sich von einer Weide davon gestohlen und brachten die Innenstadt in Aufruhr. Herbeigerufene Polizisten konnten die Tiere zuerst nicht einfangen. Die dressierten Zebras tarnten sich massiv. Augenzeugen berichteten von mehreren Passanten, die beim Überqueren vermeitlicher Zebrastreifen in Beine und Hände gebissen worden waren! Bekannt wurde die Flucht der gestreiften Freigänger erst, als ein Streifenwagen nicht mehr über Funk erreichbar war. Zebras hatten den Wagen gekarpert und eine Spritztour durch die Fußgängerzone unternommen!

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