Rom, Italien; Der äußerst umstrittene Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat erneut die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen. Der Multimilliardär und Medienmogul stand bereits seit einiger Zeit in der Kritik. Stein des Anstoßes war die unbewiesene Behauptung, er habe junge Frauen, die gerade einmal volljährig waren für sexuelle Gefälligkeiten bezahlt.
Silvios Anwälte versuchen nun die Wogen zu glätten, doch der agile 73jährige kann diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. In einem Interview gab er nun zu Protokoll, er habe niemals und werde niemals Geld für sexuelle Gefälligkeiten annehmen! Italienischen Männern stehe es nicht zu, sich rassigen Frauen durch derartige Hemmnisse zu entziehen und gerade als Ministerpräsident des schönsten Landes der Welt, in dem sogar Erdbeben noch Lagerfeuerromantik erzeugen, müss natürlich mit gutem Beispiel voran gehen!
Überhaupt sei es mit seiner Männlichkeit noch lange nicht vorbei und er könne noch vielen jungen Damen die Feinheiten der amore non-platonico erklären!
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