Berlin; Er ist gerade erst einige Stunden in Amt und Würden, doch der neue Außenminister Guido Westerwelle gab bereits ein erstes Statement zu seinen außenpolitischen Plänen bekannt.
Westerwelle betonte besonders, dass er sein Amt in gleicher Weise führen wolle, wie sein Vorgänger. Kontinuität läge ihm hier sehr am Herzen.
Wer bisher befürchtete, dass Westerwelle nun den starken Mann herauskehren würde, der wurde eines besseren belehrt. “Deutsche Außenpolitik sei Friedenspolitik”, ließ er sich zitieren.
Ob damit auch der militärische Einsatz in den Krisengebieten der Welt gemeint war, bleibt unbeantwortet. Es ist jedoch bezeichnend, dass immer noch andere für die deutsche Friedenspolitik den Arsch hinhalten und das sich dies auch unter einem bekennenden Homosexuellen nicht ändern wird. Man wird sehen, was Herr Westerwelle bei seinem ersten offiziellen Truppenbesuch noch alles psalmiert.
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