Autor: serajaten | June 25, 2009 - 4:36 pm - abgelegt unter: Ausland, Gesellschaft, Politik

Rom, Italien; Der äußerst umstrittene Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat erneut die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen. Der Multimilliardär und Medienmogul stand bereits seit einiger Zeit in der Kritik. Stein des Anstoßes war die unbewiesene Behauptung, er habe junge Frauen, die gerade einmal volljährig waren für sexuelle Gefälligkeiten bezahlt.

Silvios Anwälte versuchen nun die Wogen zu glätten, doch der agile 73jährige kann diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. In einem Interview gab er nun zu Protokoll, er habe niemals und werde niemals Geld für sexuelle Gefälligkeiten annehmen! Italienischen Männern stehe es nicht zu, sich rassigen Frauen durch derartige Hemmnisse zu entziehen und gerade als Ministerpräsident des schönsten Landes der Welt, in dem sogar Erdbeben noch Lagerfeuerromantik erzeugen, müss natürlich mit gutem Beispiel voran gehen!

Überhaupt sei es mit seiner Männlichkeit noch lange nicht vorbei und er könne noch vielen jungen Damen die Feinheiten der amore non-platonico erklären!

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Autor: serajaten | March 15, 2009 - 10:05 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Politik, Wirtschaft

Horsham, Südengland;  Beim Treffen der größten zwanzig Wirtschaftsnationen G20 in England, wurden dringende Beratungen in Hinblick auf die immer noch andauernde Wirtschaftskrise geführt. Ziel des Treffens war es, endlich praktikable Rezepte gegen die Krise zu finden und ihr so die Bedrohlichkeit zu nehmen. Wie die Agentur AFP nun mitteilte, waren die Politiker tatsächlich in der Lage ihr Krisenkochbuch fertig zu stellen.

Der 1. Band  des Buchs Crisis Cookin’ wird vermutlich in wenigen Wochen in den Buchhandlungen Europas zu Verfügung stehen und enthält besonders einfach Vor- und Hauptspeisen aus abgelaufenen Aktien- und Fondsparpolicen, die man auch als gebeutelter Bürger ohne Barschaft mit einfachen Mitteln zubereiten kann. Die Einleitung des Buches ist bereits auf Umwegen bei Wikileaks aufgetaucht und enthält die Warnung, bei längerem Verzehr dieser Gerichte für ausreichend Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen zu gewährleisten sei.

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Autor: serajaten | February 12, 2009 - 8:08 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Politik, Wirtschaft

Genf, Schweiz; Beunruhigendes geschieht derzeit in der gesamten Welt. Seit einigen Monaten bereits, strotzen die Wirtschafts- und Tagesnachrichten von Meldungen über Finanzkrisen in allen wichtigen Ökonomien des Planeten. Gelder, welche zur Rettung eines maroden Finanzsystems aufgebracht werden, verpuffen wirkungslos und selbst in höchstmöglicher Dosis bleiben staatliche Konjunkturprogramme ein wirkungsloses, ja homöopathisches Unterfangen. Gleichzeitig hört niemand weitere Nachrichten aus der Schweiz. Niemand denkt noch an die wissenschaftliche Höchstleistung, die europäische Forscher dort vollbrachten! Ein Zufall?!

Wie Informationen aus höchsten Ebenen der Bundesregierung aufzeigen, mitnichten! Tatsächlich traten die ersten großen Geldmengenschwunde ziemlich zeitgleich mit dem angeblichen Scheitern der Warmlaufphase des LHC auf! Und noch schlimmer, seither verschieben sich die verlautbarten Termine für eine endgültige Inbetriebnahme laufend. Aufgrund streng vertraulicher Unterlagen haben Mitarbeiter der PN selbst vor Ort recherchiert und dabei unglaubliches aufgedeckt!

Während alle Welt gebannt auf das Ende der Wirtschaftskrise wartet, fahren in Genf Lastwagen um Lastwagen mit Banknoten sämtlicher internationaler Währungen vor. Täglich sind es 20 Fahrzeuge, die das Gelände des LHC voll erreichen und leer wieder verlassen! Eingeschmuggelte Kameras zeigen schreckliches: Das gesamte Geld wird in einen Stolleneingang transportiert, abgeladen und verschwindet in einem circa 20 Meter breiten Loch im Boden.

Sollte es sich bei diesem Phänomen tatsächlich um ein schwarzes Loch handeln, dann müsste man den Regierungen dieses Planeten ein noch größeres Münchhausensyndrom unterstellen, als es bereits der Fall ist!

Selbstverständlich halten wir sie weiterhin auf dem Laufenden!

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Autor: serajaten | January 18, 2009 - 10:08 am - abgelegt unter: Ausland, Tierisch

New York; Noch in der vergangenen Nacht haben Ingenieure der Technischen Universität New York zusammen mit Spezialisten des Luftfahrtbundesamtes nachweisen können, dass das Unglück des Airbus A320 tatsächlich durch ein Rudel Enten verursacht worden war! Entgegen ersten Zeugenaussagen verfügte die Maschine beim Start faktisch noch über ihre Triebwerke. Diese wurden von einer nicht näher bezifferten Zahl Enten während des Fluges demontiert und gestohlen. Von den diebischen Enten und den Strahltriebwerken fehlt noch immer jede Spur. Dafür gibt es jedoch erste Hinweise auf das Motiv für die Tat. Schon länger beobachten Verhaltensforscher seltsames Verhalten von gewissen Tierarten.

Bei den Enten handelt es sich vermutlich um räuberische Technoenten, denen es darauf ankommt, ihre Reichweite mit Hilfe von erbeuteter Technologie zu erhöhen. Normalen Enten ist in Sachen Flugstrecke und Geschwindigkeit durch die Biologie eine Grenze gesetzt, die sich nur durch Vererbung und über einen Zeitraum von Generationen verbessern lässt.

(Bild charminbayurr)

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Autor: serajaten | January 17, 2009 - 5:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Gesellschaft

New York; Nur wenige Stunden nach dem Flugzeugunglück am Hudson River sind die Behörden bereits mit Nachforschungen über die Unglücksursache beschäftigt. Hierzu sollen vor allem die Triebwerke der havarierten Maschine Aufschluss geben. Doch das inzwischen geborgene Flugzeug, dessen Passagiere und Personal nahezu unverletzt dem Absturz entkam, hat seine Turbinen nicht mehr!
Nun sind Taucher im Einsatz, die die Unglücksstelle nach den vermissten Triebwerken absuchen. Derweil melden sich Augenzeugen, die am Flussufer und bereits am Flughafen zugegen waren, als die A320 startete. Einer von ihnen ist Mike Darnell, der felsenfest davon überzeugt ist, das Fehlen der Triebwerke bereits beim Start der Maschine bemerkt zu haben.
“Da ist etwas ganz arg faul! Ich bin sicher, die wollen etwas vertuschen!”, lässt sich der aufgebrachte Zeuge zitieren.

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Autor: serajaten | January 7, 2008 - 8:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Teheran; Mit einem perfiden Plan setzt die iranische Regierung derzeit die amerikanische Flottenführung unter Druck. Durch den gezielten Einsatz von Sand legen die Iranies derzeit die Küste ihres Landes trocken und drängen so die Schiffe der US-Navy immer weiter in internationale Gewässer zurück!

Anfragen an die iranische Führung werden derzeit nicht beantwortet und auch die Amerikaner halten sich bedeckt, wie sie auf diesen Affront reagieren wollen. Auffallend ist nur, dass das Marineoberkommando vermehrt Baggerfahrer für den Dienst auf See rekrutiert.

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Autor: serajaten | January 5, 2008 - 7:24 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Gerade mal einen Tag vor ihrem eigentlichen Start, hatten die Veranstalter der Rallye Paris – Dakar das größte Rennen seiner Art zu Grabe getragen. Nun sieht es so aus, als hätte sich in letzter Minute eine neue Organisationsleitung gefunden, welche die Rallye doch noch starten lassen möchte. Wenige Stunden nach der Pressekonferenz der Amaury Sport Organisation, dem langjährigen Ausrichter der Rallye Dakar, gab die US-Army bekannt, als neuer Hauptsponsor, Teilnehmer und Organisator einspringen zu wollen.

“Das Rennen von Dakar gibt unseren Soldaten eine einmalige Gelegenheit in eine Fremde Kultur einzudringen, ohne sie gleich zu zerstören. Diese Chance möchten wir unbedingt ergreifen” ließ sich Armeegeneral Duncan McAllister vom 501. Pionierkorps zitieren. Weiterhin sagte er: “Allen Al Kaida Kämpfern, die sich erhoffen mit ihrer Intervention an der Rallye Ruhm zu ernten sagen wir nur ‘Versucht es!’.”

Bisher stehen die Botschaften der Vereinigtsten Staaten von Amerika und von Mauretanien noch in Verhandlungen über die geplante Teilnahme der Armee. Präsident Bush hat seine Unterstützung ebenfalls zugesagt: “Sollten sie die Differenzen nicht friedlich klären lassen, erklären wir Mauretanien einfach den Krieg!”

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Autor: serajaten | December 30, 2007 - 9:28 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Internet; Das Jahresende ist immer auch die Zeit der Neujahrsansprachen. Dies ist heutzutage nicht mehr nur Staatsoberhäuptern möglich, sondern dank multimedialer Aufrüstung auch in abgelegenen Regionen, wie dem Nordpol oder einer Höhle irgendwo im Nahen Osten!

Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich kurz nach dem Weihnachtsfest in weiten Teilen der westlichen Welt auch Osama Bin Laden mit einer Videobotschaft zu Wort meldet. Nach dem üblichen “Hohoho” und dem “wir töten alle Ungläubigen, die nicht ans Christkind, alternativ den Weihnachtsmann  oder eben unseren Gott glauben” verkündete der Chef der Terrororganisation Al Kaida, er würde das nächste Weihnachtsfest gerne in Jerusalem feiern. Mit George Bush und Tony Blair in der Rolle von Ochs und Esel in der Krippe.

Da es sich bei der Videobotschaft leider nur um eine schlechte Aufnahme in Schwarzweiß handelt kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei Bin Laden und dem Weihnachtsmann um ein und die selbe Person handelt. Daher wurde bei der Suche nach dem Versteck des Oberterroristen nun der Suchradius auf beide Pole erweitert.

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Autor: serajaten | December 18, 2007 - 9:39 pm - abgelegt unter: Ausland, Skurriles

Washington; Völlig überraschend hat eine Spezialeinheit der Special Forces das Google Headquarter umstellt und die gesamte Belegschaft unter Arrest gestellt. Kurz nach dieser Blitzaktion erklärte ein Attache des Kriegsministeriums Google.com und seinen internationalen Ablegern den Krieg.

Mag dies für den aufgeklärten Betrachter noch seltsam anmuten, so sei gesagt, dass Amerika bereits mehrfach das Mittel der unrechtmäßigen Anschuldigung benutzte, wenn es darum ging, seine Ziele durchzusetzen. Allerdings wurde dieses Konzept bisher nicht gegen ein Unternehmen eingesetzt.

Nur wenige Stunden nach der Kriegserklärung trat Präsident George W. Bush vor die Mikrofone und verkündete die lang erwartete Begründung für dieses aggressive Vorgehen: Bei seiner letzten Suche nach Massenvernichtungswafffen im Irak habe er via google.com keine Suchtreffer erzielt. So viel unpatriotisches Verhalten war dem Präsidenten daher zu viel, was ihn ohne weiteres Nachdenken zur Tat schreiten ließ.

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Autor: serajaten | December 10, 2007 - 8:33 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Politik

Bagdad, Irak; Es scheint vorerst ruhig zu werden, in Sachen Heiliger Krieg. Wie uns aus sicherer Quelle übermittelt wurde, mussten mehrere radikale Kleriker ihre Prophezeiungen für Selbstmordattentäter auf Eis legen, als klar wurde, dass es nicht mehr genug Jungfrauen im Paradies gibt, um die hohe Nachfrage auf Dauer zu befriedigen. Diese Entwicklung lässt sich eindeutig auf den Umstand zurückführen, dass in den letzten Wochen und Monaten so viele Sprengstoffgürtelträger wie noch nie in der Geschichte des Nahen Ostens aktiv waren.

Wann die Zahl der paarungswilligen Jungfrauen stabilisiert werden kann, lässt sich bisher noch nicht abschätzen, hängt dies doch vor allem von der Enthaltsamkeit aller noch lebenden Jungfrauen ab. Selbstverständlich berichten wir weiterhin, sobald sich neue Informationen ergeben!

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