Autor: serajaten | January 17, 2009 - 5:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Bildung, Gesellschaft

New York; Nur wenige Stunden nach dem Flugzeugunglück am Hudson River sind die Behörden bereits mit Nachforschungen über die Unglücksursache beschäftigt. Hierzu sollen vor allem die Triebwerke der havarierten Maschine Aufschluss geben. Doch das inzwischen geborgene Flugzeug, dessen Passagiere und Personal nahezu unverletzt dem Absturz entkam, hat seine Turbinen nicht mehr!
Nun sind Taucher im Einsatz, die die Unglücksstelle nach den vermissten Triebwerken absuchen. Derweil melden sich Augenzeugen, die am Flussufer und bereits am Flughafen zugegen waren, als die A320 startete. Einer von ihnen ist Mike Darnell, der felsenfest davon überzeugt ist, das Fehlen der Triebwerke bereits beim Start der Maschine bemerkt zu haben.
“Da ist etwas ganz arg faul! Ich bin sicher, die wollen etwas vertuschen!”, lässt sich der aufgebrachte Zeuge zitieren.

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Autor: serajaten | January 7, 2008 - 8:25 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Teheran; Mit einem perfiden Plan setzt die iranische Regierung derzeit die amerikanische Flottenführung unter Druck. Durch den gezielten Einsatz von Sand legen die Iranies derzeit die Küste ihres Landes trocken und drängen so die Schiffe der US-Navy immer weiter in internationale Gewässer zurück!

Anfragen an die iranische Führung werden derzeit nicht beantwortet und auch die Amerikaner halten sich bedeckt, wie sie auf diesen Affront reagieren wollen. Auffallend ist nur, dass das Marineoberkommando vermehrt Baggerfahrer für den Dienst auf See rekrutiert.

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Autor: serajaten | January 5, 2008 - 7:24 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Gerade mal einen Tag vor ihrem eigentlichen Start, hatten die Veranstalter der Rallye Paris – Dakar das größte Rennen seiner Art zu Grabe getragen. Nun sieht es so aus, als hätte sich in letzter Minute eine neue Organisationsleitung gefunden, welche die Rallye doch noch starten lassen möchte. Wenige Stunden nach der Pressekonferenz der Amaury Sport Organisation, dem langjährigen Ausrichter der Rallye Dakar, gab die US-Army bekannt, als neuer Hauptsponsor, Teilnehmer und Organisator einspringen zu wollen.

“Das Rennen von Dakar gibt unseren Soldaten eine einmalige Gelegenheit in eine Fremde Kultur einzudringen, ohne sie gleich zu zerstören. Diese Chance möchten wir unbedingt ergreifen” ließ sich Armeegeneral Duncan McAllister vom 501. Pionierkorps zitieren. Weiterhin sagte er: “Allen Al Kaida Kämpfern, die sich erhoffen mit ihrer Intervention an der Rallye Ruhm zu ernten sagen wir nur ‘Versucht es!’.”

Bisher stehen die Botschaften der Vereinigtsten Staaten von Amerika und von Mauretanien noch in Verhandlungen über die geplante Teilnahme der Armee. Präsident Bush hat seine Unterstützung ebenfalls zugesagt: “Sollten sie die Differenzen nicht friedlich klären lassen, erklären wir Mauretanien einfach den Krieg!”

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Autor: serajaten | December 30, 2007 - 9:28 pm - abgelegt unter: Ausland, Politik

Internet; Das Jahresende ist immer auch die Zeit der Neujahrsansprachen. Dies ist heutzutage nicht mehr nur Staatsoberhäuptern möglich, sondern dank multimedialer Aufrüstung auch in abgelegenen Regionen, wie dem Nordpol oder einer Höhle irgendwo im Nahen Osten!

Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich kurz nach dem Weihnachtsfest in weiten Teilen der westlichen Welt auch Osama Bin Laden mit einer Videobotschaft zu Wort meldet. Nach dem üblichen “Hohoho” und dem “wir töten alle Ungläubigen, die nicht ans Christkind, alternativ den Weihnachtsmann  oder eben unseren Gott glauben” verkündete der Chef der Terrororganisation Al Kaida, er würde das nächste Weihnachtsfest gerne in Jerusalem feiern. Mit George Bush und Tony Blair in der Rolle von Ochs und Esel in der Krippe.

Da es sich bei der Videobotschaft leider nur um eine schlechte Aufnahme in Schwarzweiß handelt kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei Bin Laden und dem Weihnachtsmann um ein und die selbe Person handelt. Daher wurde bei der Suche nach dem Versteck des Oberterroristen nun der Suchradius auf beide Pole erweitert.

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Autor: serajaten | December 18, 2007 - 9:39 pm - abgelegt unter: Ausland, Skurriles

Washington; Völlig überraschend hat eine Spezialeinheit der Special Forces das Google Headquarter umstellt und die gesamte Belegschaft unter Arrest gestellt. Kurz nach dieser Blitzaktion erklärte ein Attache des Kriegsministeriums Google.com und seinen internationalen Ablegern den Krieg.

Mag dies für den aufgeklärten Betrachter noch seltsam anmuten, so sei gesagt, dass Amerika bereits mehrfach das Mittel der unrechtmäßigen Anschuldigung benutzte, wenn es darum ging, seine Ziele durchzusetzen. Allerdings wurde dieses Konzept bisher nicht gegen ein Unternehmen eingesetzt.

Nur wenige Stunden nach der Kriegserklärung trat Präsident George W. Bush vor die Mikrofone und verkündete die lang erwartete Begründung für dieses aggressive Vorgehen: Bei seiner letzten Suche nach Massenvernichtungswafffen im Irak habe er via google.com keine Suchtreffer erzielt. So viel unpatriotisches Verhalten war dem Präsidenten daher zu viel, was ihn ohne weiteres Nachdenken zur Tat schreiten ließ.

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