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	<title>Phantastische Nachrichten &#187; Bildung</title>
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		<title>[dap] TUI vs. Westerwelle</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin; Die Kritik gegen die deutsche Bundesregierung ebbt nicht ab. Wieder einmal ist es Außenminister Westerwelle, der für negative Schlagzeilen sorgt. Das Reiseunternehmen TUI bestätigte uns heute in einer Pressekonferenz die Einschaltung des Bundeskartellamtes. Ziel der Beschwerde sei es, die eindeutige Monopolstellung des Außenministers im Bereich Lustreisen zu bestätigen und Korrekturen einzuleiten. Ein TUI-Sprecher hierzu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin; Die Kritik gegen die deutsche Bundesregierung ebbt nicht ab. Wieder einmal ist es Außenminister Westerwelle, der für negative Schlagzeilen sorgt. Das Reiseunternehmen TUI bestätigte uns heute in einer Pressekonferenz die Einschaltung des Bundeskartellamtes. Ziel der Beschwerde sei es, die eindeutige Monopolstellung des Außenministers im Bereich Lustreisen zu bestätigen und Korrekturen einzuleiten. Ein TUI-Sprecher hierzu: &#8220;Es ist richtig, dass gerade im Luxussegment ein unglaublicher Preisdruck auf alle Marktteilnehmer herrscht. Die Rolle des Außenministers als Reiseunternehmer mit massiver Förderung durch die Bundesregierung kann hier Reisen zu Preisen offerieren, die nicht mehr marktkonform sind und den Verdacht von Monopolmissbrauch nahe legen.&#8221;<br />
Minister Westerwelle weist die Anschuldigungen in dieser Sache von sich und kommentierte sie mit folgenden Worten: &#8220;Von kostenlosn kann hier doch keine Rede sein. Jeder meiner Mitreisenden hat ordnungsgemäß für seine Reise gespendet!&#8221;</p>
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		<title>[dap] G20 einigen sich auf Rezepte gegen die Krise</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
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Horsham, Südengland;  Beim Treffen der größten zwanzig  Wirtschaftsnationen G20 in England, wurden dringende Beratungen in  Hinblick auf die immer noch andauernde Wirtschaftskrise geführt. Ziel  des Treffens war es, endlich praktikable Rezepte gegen die Krise zu  finden und ihr so die Bedrohlichkeit zu nehmen. Wie die Agentur AFP nun  mitteilte, waren [...]]]></description>
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<p>Horsham, Südengland;  Beim Treffen der größten zwanzig  Wirtschaftsnationen G20 in England, wurden dringende Beratungen in  Hinblick auf die immer noch andauernde Wirtschaftskrise geführt. Ziel  des Treffens war es, endlich praktikable Rezepte gegen die Krise zu  finden und ihr so die Bedrohlichkeit zu nehmen. Wie die Agentur AFP nun  mitteilte, waren die Politiker tatsächlich in der Lage ihr  Krisenkochbuch fertig zu stellen.</p>
<p>Der 1. Band  des Buchs <strong>Crisis Cookin’</strong> wird  vermutlich in wenigen Wochen in den Buchhandlungen Europas zu Verfügung  stehen und enthält besonders einfach Vor- und Hauptspeisen aus  abgelaufenen Aktien- und Fondsparpolicen, die man auch als gebeutelter  Bürger ohne Barschaft mit einfachen Mitteln zubereiten kann. Die  Einleitung des Buches ist bereits auf Umwegen bei Wikileaks aufgetaucht  und enthält die Warnung, bei längerem Verzehr dieser Gerichte für  ausreichend Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen zu  gewährleisten sei.</p>
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		<title>[dap] Es ist keine Finanzmarktkrise!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Genf, Schweiz; Beunruhigendes geschieht derzeit in der  gesamten Welt. Seit einigen Monaten bereits, strotzen die Wirtschafts-  und Tagesnachrichten von Meldungen über Finanzkrisen in allen wichtigen  Ökonomien des Planeten. Gelder, welche zur Rettung eines maroden  Finanzsystems aufgebracht werden, verpuffen wirkungslos und selbst in  höchstmöglicher Dosis bleiben staatliche Konjunkturprogramme ein  wirkungsloses, [...]]]></description>
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<p>Genf, Schweiz; Beunruhigendes geschieht derzeit in der  gesamten Welt. Seit einigen Monaten bereits, strotzen die Wirtschafts-  und Tagesnachrichten von Meldungen über Finanzkrisen in allen wichtigen  Ökonomien des Planeten. Gelder, welche zur Rettung eines maroden  Finanzsystems aufgebracht werden, verpuffen wirkungslos und selbst in  höchstmöglicher Dosis bleiben staatliche Konjunkturprogramme ein  wirkungsloses, ja homöopathisches Unterfangen. Gleichzeitig hört niemand  weitere Nachrichten aus der Schweiz. Niemand denkt noch an die  wissenschaftliche Höchstleistung, die europäische Forscher dort  vollbrachten! Ein Zufall?!</p>
<p>Wie Informationen aus höchsten Ebenen der Bundesregierung aufzeigen,  mitnichten! Tatsächlich traten die ersten großen Geldmengenschwunde  ziemlich zeitgleich mit dem angeblichen Scheitern der Warmlaufphase des  LHC auf! Und noch schlimmer, seither verschieben sich die verlautbarten  Termine für eine endgültige Inbetriebnahme laufend. Aufgrund streng  vertraulicher Unterlagen haben Mitarbeiter der PN selbst vor Ort  recherchiert und dabei unglaubliches aufgedeckt!</p>
<p>Während alle Welt gebannt auf das Ende der Wirtschaftskrise wartet,  fahren in Genf Lastwagen um Lastwagen mit Banknoten sämtlicher  internationaler Währungen vor. Täglich sind es 20 Fahrzeuge, die das  Gelände des LHC voll erreichen und leer wieder verlassen!  Eingeschmuggelte Kameras zeigen schreckliches: Das gesamte Geld wird in  einen Stolleneingang transportiert, abgeladen und verschwindet in einem  circa 20 Meter breiten Loch im Boden.</p>
<p>Sollte es sich bei diesem Phänomen tatsächlich um ein schwarzes Loch  handeln, dann müsste man den Regierungen dieses Planeten ein noch  größeres Münchhausensyndrom unterstellen, als es bereits der Fall ist!</p>
<p>Selbstverständlich halten wir sie weiterhin auf dem Laufenden!</p>
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		<title>[dap] Flugzeugunglück in New York wirft fragen auf!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[New York; Nur wenige Stunden nach dem Flugzeugunglück am Hudson River  sind die Behörden bereits mit Nachforschungen über die Unglücksursache  beschäftigt. Hierzu sollen vor allem die Triebwerke der havarierten  Maschine Aufschluss geben. Doch das inzwischen geborgene Flugzeug,  dessen Passagiere und Personal nahezu unverletzt dem Absturz entkam, hat  seine Turbinen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New York; Nur wenige Stunden nach dem Flugzeugunglück am Hudson River  sind die Behörden bereits mit Nachforschungen über die Unglücksursache  beschäftigt. Hierzu sollen vor allem die Triebwerke der havarierten  Maschine Aufschluss geben. Doch das inzwischen geborgene Flugzeug,  dessen Passagiere und Personal nahezu unverletzt dem Absturz entkam, hat  seine Turbinen nicht mehr!<br />
Nun sind Taucher im Einsatz, die die Unglücksstelle nach den vermissten  Triebwerken absuchen. Derweil melden sich Augenzeugen, die am Flussufer  und bereits am Flughafen zugegen waren, als die A320 startete. Einer von  ihnen ist Mike Darnell, der felsenfest davon überzeugt ist, das Fehlen  der Triebwerke bereits beim Start der Maschine bemerkt zu haben.<br />
“Da ist etwas ganz arg faul! Ich bin sicher, die wollen etwas  vertuschen!”, lässt sich der aufgebrachte Zeuge zitieren.</p>
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		<title>[dap] 50 Milliarden wider die Rezension!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin; Noch vor wenigen Wochen war es nicht sicher, ob jemals etwas  mehr herauskommen würde als ein Scheitern, doch angesichts der massiven  Krise auf dem Buchmarkt hat sich die Bundesregierung endlich dazu bereit  erklärt, 50 Mrd. Euro zu investieren. In den nächsten zwei Jahren werde  man die Summe sowohl für Infrastrukturmaßnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin; Noch vor wenigen Wochen war es nicht sicher, ob jemals etwas  mehr herauskommen würde als ein Scheitern, doch angesichts der massiven  Krise auf dem Buchmarkt hat sich die Bundesregierung endlich dazu bereit  erklärt, 50 Mrd. Euro zu investieren. In den nächsten zwei Jahren werde  man die Summe sowohl für Infrastrukturmaßnahmen als auch für eine  Reorganisation der deutschen Buchhandlungen einsetzen. Des weiteren soll  etwa 1/3 der Summe zur aggressiven Vermeidung der Rezension eingesetzt  werden. Gemeint sei damit unter anderem der Einsatz des Bundeslektorats  für inneren Frieden und militante Aktionen gegen stoische  Literaturkritiker. Hierzu wünscht sich der Bundesinnenminister wie  üblich eine Verfassungsänderung. Wir ihm auch!</p>
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