Kandidaten für den Liebling des Monats Februar
Kandidat I: Friedrich Merz
Der gute alte Rechenkünstler Friedrich genannt Friedel Merz (CDU). Der lustige Abgeordnete im Deutschen Bundestag aus NRW zieht sich aus der Politik zurück, weil seine Partei nicht mehr mit seiner persönlichen Einstellung konform geht. Zur Erinnerung: Friedel Merz ist schon immer dafür gewesen, dass das Kapital nur denen zur Verfügung steht, die bereits welches haben, um daraus dann Arbeitsplätze zu schaffen und auch die kleinen dummen Bürger etwas vom Kuchen abkriegen. Dies will die Union scheinbar nicht mehr. Herr Merz wird sich nun auf seine Kanzlei und auf die seine Stellungen in deutschen DAX-Unternehmen konzentrieren. Das Bundestagsmandat war so oder so nur ein Minijob. Danke Friedel, du wirst uns fehlen.
Kandidat II: Vladimir Putin
Der demokratische gewählte Präsident der russischen Föderation Vladimir Putin. Der große Unterstützer der freien Rede hat darauf hingewiesen, dass es nicht sein könne, dass die Amerikaner überall auf der Welt Waffen aufstellen. Das wurde ihm schlagartig bewusst, als er von den Plänen des von ihm über alles geschätztem US Präsidenten erfuhr, taktische Raketen nahe der Westgrenze Russlands zu stationieren. Da Herr Putin ein bekennender Pazifist und ein Freund der Pressefreiheit ist, sind seine Sorgen begründet. Die Redaktion möchte ihn mit der Nominierung zum Liebling des Monats unterstützen.
Kandiatin III: Christa Stewens
Die Bayrische Justizministerin Christa Stewens (CSU), wegen Ihres Kampfes für den §131a StGB, welcher besagen soll, das es sich um eine Straftat handelt sog. ‘Killerspiele’ zu programmieren, zu veröffentlichen oder zu verkaufen. Die Redaktion unterstützt diesen Vorstoß in all seiner Genialität. Der schwarze Peter ist abgeliefert. Eine Frage bleibt aber. Warum setzt Frau Stewens die Programmierer und Verkäufer solcher Spiele mit Verbreitern von Kinderpornographie gleich? Wahrscheinlich liegt es an der großen Qualifikation für diese ‘Situation‘, die Frau Stewens nach eigenen Angaben vielen – auch der Redaktion – voraus hat.
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