Autor: serajaten | December 10, 2010 - 4:20 am - abgelegt unter: Gesellschaft, Sport, Wirtschaft

Deutschland; Wie jeden Freitag und zu Beginn des Wochenendes kommt auch heute wieder ein Phänomen zu tragen, dass rituell eindeutig eine deutsche Tradition ist. Die starken Schneefälle der letzten Nacht führen heute morgen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Grund ist nicht die Tatsache, dass manche Straßen nicht mehr sichtbar und daher nur schwer befahrbar sind, sondern viel mehr der Trend Schnee zu spenden.

Wie Wintersportler überall im Land wissen, haben die Wintersportgebiete in den Alpen- und Voralpengebieten massiv Probleme genug weißes Nass für ihre Pisten und Loipen zu bekommen. Um dem Trend der globalen Erwärmung entgegen zu wirken, setzten der Wintertourismus stark auf Technisierung und rüstete Berghänge mit Beschneiungsanlagen auf.
Nun ist der Spaß auf Kunstschnee ein schnell getrübter, da Konsistenz und Haltbarkeit gegenüber “echtem” Schnee nicht mithalten können. Kunstschnee nutzt sich schneller ab und wird stumpf. Dafür ist die Verletzungsgefahr im Umgang mit Kunstschnee deutlich geringer.

Sollten Ihnen liebe Leser heute eine hohe Anzahl von Fahrzeugen mit hohen Schneehauben auffallen, dann wundern Sie sich bitte nicht. Bei diesem Verhalten handelt es sich nicht, wie oft vermutet um ein grenzenlos unverantwortliches und gefährliches Vorgehen, sondern um ein Zeichen der Solidarität mit den schneearmen Gebieten im Südosten des Landes!

Wenn Sie von einem solch beladenen Fahrzeug auch noch angehupt und mit Fernlicht geblitzt werden, dann ist das ein Versuch der Nötigung, sondern vielmehr eine Aufforderung die gleiche Solidarität walten zu lassen!

Liebe Bundesbürger: Die Phantastischen Nachrichten haben ihre Wurzeln ebenfalls in einem Voralpengebiet und empfehlen hiermit in vollem Umfang an der Aktion “Schnee für die Welt!” teilzunehmen.
Sollten Sie über ein zu kleines Autodach verfügen, so helfen Sie zumindest ihrem Nachbarn, indem Sie das weiße Pulver mit Schaufeln auf sein Dach auftragen.

Vielen Dank für ihre Hilfe!

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Autor: serajaten | August 24, 2007 - 7:37 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Sport

Stuttgart; Mangels spielerische Erfolge will die deutsche Fußballnationalmannschaft durch einen Rekordversuch der Extraklasse Punkte gut machen. Wie der DFB heute in einer Pressekonferenz bekannt gab, will die Mannschaft bis ins Jahr 2018 ihre ADIDAS-Trikots tragen. Der Versuch Kleidungsstücke über ihre Verwertbarkeit hinaus zu tragen hat lange Tradition bei den Guiness-Rekorden, ein brasilianischer Busfahrer wurde vor einigen Jahren von einem Mob fast gelyncht, als er versuchte den Rekord für die längste getragene Unterhose zu brechen.

Möglicherweise erhoffen sich die Spieler auch nur einen taktischen Vorteil, wenn der Gestank ihre Gegner aus dem Stadion treibt.

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Autor: serajaten | July 27, 2007 - 12:36 pm - abgelegt unter: Sport

Kopenhagen; Der durch Dopingverdacht exkommunizierte Radprofi sprach erstmals vor der Presse über seine Profession und die Tour de France. Er sähe keinen Sinn darin, über einen Rücktritt zu spekulieren, auch wenn jetzt immer mehr Leute mit diesen und ähnlichen Forderungen an die Fahrer der Tour herantreten.

“Rücktritt an einem Rennrad wäre wirklich sinnlos!” ließ sich der gescheiterte Rennradfahrer zitieren!

Autor: serajaten | July 19, 2007 - 11:09 pm - abgelegt unter: Ausland, Sport

Montpellier; Die Meldungen über gedopte Rennprofis wollen nicht abreißen, da erschüttert bereits der nächste Skandal die stark angeschlagene Tour de France. Wie aus unterrichteten Kreisen verlautbart wurde, musste ein bisher namentlich nicht bekannter Fahrer seine Teilnahme zurückziehen, weil er dabei erwischt wurde, wie er sein Rennrad mit einem Elektromotor ausrüstete.

Wie lange der Mann bereits auf dieses Hilfsmittel zurückgegriffen hatte, wurde nicht gemeldet, seine Rennteilnahme und die Startnummer sollen nun jedoch gelöscht werden.

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Autor: serajaten | May 22, 2007 - 9:39 am - abgelegt unter: Sport

Wie das ARD Sportstudio berichtete, will der Leverkusener Pharmakonzern sein finanzielles Engagement bis 2009 nur mehr auf die finanzielle Förderung des Profifußballs zurückfahren. Dort sei das Geld weitaus gewinnbringender und imagefördernder investiert.

Einzig bei der Leichtathletik werde man gerne auch weiterhin materielle Hilfestellung geben, wenn es darum geht, den Sportlerinnen und Sportlern aus ihrem pharmakologischen Leistungstief zu helfen. Die Spritzensporthilfe ist schon seit jeher das zweite Standbein der Pharmakonzerne gewesen.