Nachdem gestern Abend das Urteil im italienischen Fußballskandal gefällt wurde, wurden neue Verstrickungen mit dem WM-Skandal bekannt. So hat Julio Cruz die sechsstellige Summe, die er für die folgenschwere Provokation von Frings erhielt, direkt an den italienischen Fußballverbund zurückgeleitet. Damit bat er um ein mildes Urteil für den AC Mailand, den Rivalclub seines Arbeitgebers Inter Mailand. Zu seinen Beweggründen gibt es noch keine gesicherten Angaben. Brancheninsider gehen davon aus, dass Cruz über einen Wechsel nachdenkt. Andere behaupten, es gehe Cruz darum, dass brisante Stadtderby zu erhalten.
Cruz Rechnung scheint jedenfalls aufgegangen zu sein. Im Gegensatz zu den ebenfalls in den nationalen italienischen Fußballskandal verwickelten Vereinen Juventus Turin, Lazio Rom und dem AC Florenz, die einen Zwangsabstieg hinnehmen müssen, darf der AC Mailand in der Serie A verbleiben. Zudem wird ihm nachträglich der Juventus Turin entzogene Meistertitel 2005 anerkannt.

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Autor: dreaming | July 14, 2006 - 10:58 pm - abgelegt unter: Sport

Wie wir soeben aus der FIFA-Zentrale erfuhren, wird inzwischen international gegen den italienischen Fußballverbund ermittelt. Es gebe begründete Zweifel daran, dass bei der WM in Deutschland alles mit Rechten Dingen zugegangen sei. Man gehe mittlerweile davon aus, dass Italien den WM-Titel erkauft hätte und denke darüber nach, Deutschland im Nachhinein zum Weltmeister zu ernennen.
Wie unsere Recherchen ergaben, gab es bei der WM mehrere Vorkommnisse, die diese These stützen. So wurde jüngst bekannt, dass der italienische Nationaltrainer Marcello Lippi, der als einer der Oberhaupte in der sizilianischen Mafia gilt, in der Halbzeitpause des Gruppenspiels der Italiener gegen Australien die Kabine des Schiedsrichters aufsuchte. Was genau dort vor sich ging, entzieht sich unserer Kenntnis. Das Ergebnis dieses Besuches aber können wir wohl vorweisen: In der 94. Minute des Spiels bekam Italien einen sehr zweifelhaften Elfmeter zugesprochen und gewann dadurch das Spiel.
Julio Cruz, ein Spieler von Inter Mailand, der bei der WM in der argentinischen Nationalmannschaft mitspielte, ist scheinbar ebenfalls in den WM-Skandal verwickelt. Es tauchten Bilder auf, die ihn zeigen, wie er vor seiner Ohrfeigenattacke auf den Deutschen Thorsten Frings mit einem italienischen Kameramann gestikulierte. Er wollte sich versichern, dass Frings Gegenattacke tatsächlich auf Band aufgenommen wurde. Damit konnte er zwar für sein Land (Argentinien) nichts erreichen, doch die Summen, die auf sein Konto flossen, liegen angeblich im sechststelligen Bereich. Die weitreichende Konsequenz der Auseinandersetzung ist uns bekannt: Frings wurde von der FIFA im Eiltempo für das Spiel gegen Italien gesperrt und damit fehlte der deutschen Mannschaft ein wichtiger Führungsspieler.
Eine weitere Manipulation durch enorme Provokation wichtiger Gegenspieler fand schließlich im Finale statt. Zinedine Zidane, von Natur aus ein leicht reizbarer Mensch, wurde vom italienischen Gegenspieler so ausdauernd mit rassistischen, politischen und religiösen Beschimpfungen gegen ihn und seine Familie bedacht, bis er ausrastete. Zugleich wurde der Schiedsrichter systematisch von diesem Disput am Rande abgelenkt. Zidanes Kopfnuss gegen Marco Materazzi war genau berechnet, seine rote Karte wirkte sich wohltuend auf das Spiel der Italiener aus.
Bleibt zu klären, inwiefern sich diese Ereignisse auf den WM-Titel der Italiener auswirkten und welche Kreise der italienische Fußballskandal noch ziehen wird. Wir halten sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

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Autor: dreaming | July 12, 2006 - 12:06 pm - abgelegt unter: Sport

Nach dem Rücktritt des Fußball-Nationaltrainers Jürgen Klinsmann und der Beförderung seines bisherigen Co-Trainers Joachim Löw zum Cheftrainer herrscht Ratlosigkeit über die Neubesetzung des Co-Trainer-Postens. Wie wir aus verlässlichen Quellen erfuhren, wird Angela Merkel diesen Posten übernehmen. Sie wolle damit ihre Beliebtheit im Lande steigern. Der DFB ist davon überzeugt, dass sich der weibliche Einfluss positiv auf die Fußballnationalspieler auswirkt. Zudem könne man sich durch die Anwesenheit eines weiblichen Teammitglieds den Zeugwart, die Wäschefrau und den Koch sparen. Mit den gesparten Geldern wolle man sich bei der nächsten EM den Titel des Europameisters finanzieren.

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Autor: serajaten | - 11:43 am - abgelegt unter: Sonstiges, Sport

Berlin; Wie wir vor wenigen Tagen berichteten gelang es den beiden Sportartikelherstellern ADIDAS und PUMA bei dieser WM endlich eine seit langem schwelende Fehde auszutragen. Ob bzw. das dabei einer der größten Sportskandale aller Zeiten riskiert wurde, steht nun außen vor, denn der neue Fußballweltmeister heisst nicht, wie von den Medien forsiert Italien, sondern PUMA!
Inwiefern ADIDAS durch diesen Gesichtsverlust nun angeschlagen ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Fest steht, das PUMA als strahlender Sieger hervorging.

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Autor: serajaten | July 7, 2006 - 7:42 pm - abgelegt unter: Sonstiges, Sport

München; Bei einem Interview mit PUMA Chef Jochen Zeitz indirekt bestätigt, das seine Firma und der zweite große deutsche Sportschuhhersteller ADIDAS das Weltmeisterschaftsspiel zu Werbezwecken manipuliert haben.
Insider behaupten gar, die wichtigsten Mannschaften wären mit enormen Geldmitteln und anderen Zuwendungen dazu gedrängt worden vorzeitig auszuscheiden, um dem Turnier ADIDAS vs. PUMA nicht im Wege zu stehen.

FIFA Chef Blatter sieht in diesen Behauptungen keinerlei sachliche oder beweiskräftige Inhalte und verabschiedete sich von einer eilig einberaumten Pressekonferenz mit einem Gruß an die beiden Finalisten.

Ominös: Mehrere Reporter wollen gesehen haben, das Blattner PUMA Turnschuhe trug!

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