Bereits nach drei Hafttagen gelang es Paris Hilton, wieder in Freiheit zu gelangen. Presseberichten zufolge waren gesundheitliche Probleme des Partyluders dafür verantwortlich, dass ihr die restliche Haftstrafe in Hausarrest umgewandelt wurde. Tatsächlich jedoch scheint die Hotelerbin aufgrund einer allergischen Reaktion entlassen worden zu sein. Paris Hilton leidet an einer sehr seltenen Eisbärfellallergie, die sonst nur unter Bewohnern der Polarregionen auftritt. Eisbärfellallergien  enden dort jedoch meistens tödlich, weil sie Hand in Hand mit Eisbärzahn-, Eisbärkrallen- und Eisbärmagenallergien einher gehen!

Wir möchten niemanden grundlos beschuldigen, jedoch mutet es seltsam an, dass Paris ausgerechnet Knut einen Tag vor ihrer Entlassung eingeladen hatte! War das Halsband etwa kein Geschenk, sondern Bezahlung!?

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Autor: serajaten | - 11:35 am - abgelegt unter: Ausland, Gesellschaft, Stars und Glamour, Tierisch

USA; Noch keine zwei Tage ist Paris Hilton, Millionenerbin, Hotelbesitzerin und Partyluder nun hinter Gittern und schon beginnt sich das Nobelgirlie zu langweilen. Nachdem sie eine Stunde Besuch von ihrem Manager und ihrem Strafverteidiger erhalten hatte, erhielt Miss Hilton tatsächlich noch einen weiteren Besuch! Knut kam extra für Paris Hilton mit seinem Tiertrainer angereist, um der Inhaftierten Gesellschaft zu leisten.

Quellen aus dem Gefängnis ließen verlauten, dass Paris Knut aus lauter Dankbarkeit knutelte und ihm anschließend ein Diamanthalsband schenkte! Lesen sie mehr über die Freundschaft zwischen Beauty & Beast. In unserer nächsten Ausgabe!

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Autor: serajaten | May 25, 2007 - 7:14 pm - abgelegt unter: Politik, Sonstiges, Tierisch

Bournemouth; Nur durch das mutige Einschreiten des Piloten konnte im südenglischen Bournemouth ein mögliches Attentat mittels eines Flugzeuges verhindert werden. Die Attentäter, ein großer Schwarm Hummeln, kamen bei dem Versuch, die Maschine zum Absturz zu bringen allesamt ums Leben.

Experten streiten zur Stunde noch über die Beweggründe des Hummelschwarms. Es könnten Querverbindungen zu dem großen Bienensterben existieren, das derzeit weltweit die Wissenschaft in Rätsel stürzt. Vorsorglich werden jedoch vor allen Turbineneinlässen künftig stabile Fliegenschutzgitter installiert, um einen ähnlichen Vorfall zu verhindern.

Die PN berichteten bereits mehrmals über Tiere, die durch ihr seltsames Verhalten Menschenleben gefährdeten. Möglicherweise ist dies ein Trend, der stark zunimmt!

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Autor: serajaten | April 24, 2007 - 6:23 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Politik, Tierisch

Wenige Tage nach Ende der Kommunalwalen in Sachsen-Anhalt sieht Bundestagspräsident Thierse den Niedergang der Demokratie heraufbeschworen. Wegen der extrem niedrigen Walbeteiligung letzten Sonntag, die Rede ist von etwas über 36%, sah sich Thierse dazu genötigt, Kritik am Walhergang zu üben. Laut der Naturschutzorganisation Greenpeace waren dieses und andere Ergebnisse durchaus vorhersehbar.

“Alle Walarten stehen derzeit massiv unter Druck, die Populationen schrumpfen stetig und dank des kippenden Walfangmoratoriums könnten schon im nächsten Jahr dramatisch weniger Wale in den Weltmeeren leben!”

Was viele Walbeobachter also als Abstimmung fern der Urne ansehen, könnte in Wirklichkeit ein Schwanengesang einer aussterbenden Art sein, des mündigen Wals.

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Autor: serajaten | April 12, 2007 - 9:27 pm - abgelegt unter: Gesellschaft, Skurriles, Tierisch

Hollywood; Der ehemalige Starregiseur George Lukas, bekannt durch sechs Star Wars Filme hatte eigentlich geschworen, keine weiteren Folgen der bekannten Science Fiction Filme mehr zu drehen. Unter dem Druck der Berliner Zooleitung kam Lukas dann doch noch ins Wanken.

Zweck der Intervention des Berliner Zoos ist, dass der kleine Supereisbär Knut momentan auf einer ungeahnten Sympathiewelle reitet. Davon sollen nicht nur die Eisbären, sondern alle Tiere des Tierparks profitieren. Mit George Lukas als mediales Statussymbol wolle man dem Knutismus noch ein weiteres Krönchen aufsetzen.

Der junge Eisbär wird deshalb noch in diesem Jahr für die Rolle des Knut Icewalkers gecastet. Als Leinwandbösewicht schwebt dem Regiseur Vader Abraham vor. Dieser ist zwar inzwischen in einem etwas fortgeschrittenen Alter, mit dem grünen Gnom Yoda könne er aber nicht konkurieren.

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