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	<title>Phantastische Nachrichten &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>[dap] Dachs beginnt schwächer</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wald bei Frankfurt, a. M.; Und da sag noch mal einer ein Dachs hätte kein Herz. Als er von der schweren Katastrophe in Japan hörte konnte er nächtelang nicht schlafen. Er wusste natürlich vom Nutzen für die deutschen Autohersteller und war froh einen Volkswagen zu fahren, aber trotzdem ließ ihn das Leid der Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wald bei Frankfurt, a. M.; Und da sag noch mal einer ein Dachs hätte kein Herz. Als er von der schweren Katastrophe in Japan hörte konnte er nächtelang nicht schlafen. Er wusste natürlich vom Nutzen für die deutschen Autohersteller und war froh einen Volkswagen zu fahren, aber trotzdem ließ ihn das Leid der Menschen in und um Fukushima nicht los. Ganz geknickt war er.<br />
Aber es muss weiter gehen, dachte er sich noch zu Anfang letzter Woche. Fukushima ist nicht Deutschland. Wir müssen wieder nach vorn gucken.<br />
Und da hat der liebe Gott noch ein Beben geschickt. Sozusagen den Nachtisch. 7,3 auf der biblischen Richterskala. Und schon ist er wieder da, wo er zu Anfang war, der Dachs. </p>
<p>Eine wirklich empfindliche Lebensform! Kein Wunder das er Tier des Jahres 2010 wurde!</p>
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		<title>[dap] Schneespender auf deutschen Straßen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 03:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland; Wie jeden Freitag und zu Beginn des Wochenendes kommt auch heute wieder ein Phänomen zu tragen, dass rituell eindeutig eine deutsche Tradition ist. Die starken Schneefälle der letzten Nacht führen heute morgen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Grund ist nicht die Tatsache, dass manche Straßen nicht mehr sichtbar und daher nur schwer befahrbar sind, sondern viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland; Wie jeden Freitag und zu Beginn des Wochenendes kommt auch heute wieder ein Phänomen zu tragen, dass rituell eindeutig eine deutsche Tradition ist. Die starken Schneefälle der letzten Nacht führen heute morgen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Grund ist nicht die Tatsache, dass manche Straßen nicht mehr sichtbar und daher nur schwer befahrbar sind, sondern viel mehr der Trend Schnee zu spenden.</p>
<p>Wie Wintersportler überall im Land wissen, haben die Wintersportgebiete in den Alpen- und Voralpengebieten massiv Probleme genug weißes Nass für ihre Pisten und Loipen zu bekommen. Um dem Trend der globalen Erwärmung entgegen zu wirken, setzten der Wintertourismus stark auf Technisierung und rüstete Berghänge mit Beschneiungsanlagen auf.<br />
Nun ist der Spaß auf Kunstschnee ein schnell getrübter, da Konsistenz und Haltbarkeit gegenüber &#8220;echtem&#8221; Schnee nicht mithalten können. Kunstschnee nutzt sich schneller ab und wird stumpf. Dafür ist die Verletzungsgefahr im Umgang mit Kunstschnee deutlich geringer.</p>
<p>Sollten Ihnen liebe Leser heute eine hohe Anzahl von Fahrzeugen mit hohen Schneehauben auffallen, dann wundern Sie sich bitte nicht. Bei diesem Verhalten handelt es sich nicht, wie oft vermutet um ein grenzenlos unverantwortliches und gefährliches Vorgehen, sondern um ein Zeichen der Solidarität mit den schneearmen Gebieten im Südosten des Landes!</p>
<p>Wenn Sie von einem solch beladenen Fahrzeug auch noch angehupt und mit Fernlicht geblitzt werden, dann ist das ein Versuch der Nötigung, sondern vielmehr eine Aufforderung die gleiche Solidarität walten zu lassen!</p>
<p>Liebe Bundesbürger: Die Phantastischen Nachrichten haben ihre Wurzeln ebenfalls in einem Voralpengebiet und empfehlen hiermit in vollem Umfang an der Aktion &#8220;Schnee für die Welt!&#8221; teilzunehmen.<br />
Sollten Sie über ein zu kleines Autodach verfügen, so helfen Sie zumindest ihrem Nachbarn, indem Sie das weiße Pulver mit Schaufeln auf sein Dach auftragen.</p>
<p>Vielen Dank für ihre Hilfe!</p>
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		<title>[dap] TUI vs. Westerwelle</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin; Die Kritik gegen die deutsche Bundesregierung ebbt nicht ab. Wieder einmal ist es Außenminister Westerwelle, der für negative Schlagzeilen sorgt. Das Reiseunternehmen TUI bestätigte uns heute in einer Pressekonferenz die Einschaltung des Bundeskartellamtes. Ziel der Beschwerde sei es, die eindeutige Monopolstellung des Außenministers im Bereich Lustreisen zu bestätigen und Korrekturen einzuleiten. Ein TUI-Sprecher hierzu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin; Die Kritik gegen die deutsche Bundesregierung ebbt nicht ab. Wieder einmal ist es Außenminister Westerwelle, der für negative Schlagzeilen sorgt. Das Reiseunternehmen TUI bestätigte uns heute in einer Pressekonferenz die Einschaltung des Bundeskartellamtes. Ziel der Beschwerde sei es, die eindeutige Monopolstellung des Außenministers im Bereich Lustreisen zu bestätigen und Korrekturen einzuleiten. Ein TUI-Sprecher hierzu: &#8220;Es ist richtig, dass gerade im Luxussegment ein unglaublicher Preisdruck auf alle Marktteilnehmer herrscht. Die Rolle des Außenministers als Reiseunternehmer mit massiver Förderung durch die Bundesregierung kann hier Reisen zu Preisen offerieren, die nicht mehr marktkonform sind und den Verdacht von Monopolmissbrauch nahe legen.&#8221;<br />
Minister Westerwelle weist die Anschuldigungen in dieser Sache von sich und kommentierte sie mit folgenden Worten: &#8220;Von kostenlosn kann hier doch keine Rede sein. Jeder meiner Mitreisenden hat ordnungsgemäß für seine Reise gespendet!&#8221;</p>
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		<title>[dap] Verteidigungsministerium sieht neue Hoffnung für Karstadt-Quelle!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin; Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung gab heute  bekannt, dass sein Ministerium nach Möglichkeiten forsche, den  angeschlagenen Karstadt-Quelle-Konzern zu retten. Kernidee der geplanten  Rettungsmission sei die Überlegung, Bundeswehrsoldaten und  Spezialkräfte künftig nicht mehr aus den bundeswehreigenen  Kleiderkammern zu versorgen, sondern mit Hilfe des bereits etablierten  Quellekatalogs.
Sollte die Pleite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin; Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung gab heute  bekannt, dass sein Ministerium nach Möglichkeiten forsche, den  angeschlagenen Karstadt-Quelle-Konzern zu retten. Kernidee der geplanten  Rettungsmission sei die Überlegung, Bundeswehrsoldaten und  Spezialkräfte künftig nicht mehr aus den bundeswehreigenen  Kleiderkammern zu versorgen, sondern mit Hilfe des bereits etablierten  Quellekatalogs.<br />
Sollte die Pleite auch weitere Konzernteile gefährden, wäre das  Verteidigungsministerium bereit, auch die Reisesparte Thomas Cook zu  übernehmen und für die Einsatzzwecke zur Verfügbarmachung und Versorgung  von Streitkräften im Ausland umzuorganisieren. Jung sieht hierfür  massive Einsparpotentiale für den Bundeshaushalt!<br />
Desweiteren hegt das Ministerium Pläne, in denen die umfangreichen  Spezialkataloge des Hauses Quelle eine wichtige Rolle spielen. So soll  für künftige Waffenbestellungen auch hier auf Synergie-Effekte gesetzt  werden.</p>
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		<title>[dap] G20 einigen sich auf Rezepte gegen die Krise</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>serajaten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Horsham, Südengland;  Beim Treffen der größten zwanzig  Wirtschaftsnationen G20 in England, wurden dringende Beratungen in  Hinblick auf die immer noch andauernde Wirtschaftskrise geführt. Ziel  des Treffens war es, endlich praktikable Rezepte gegen die Krise zu  finden und ihr so die Bedrohlichkeit zu nehmen. Wie die Agentur AFP nun  mitteilte, waren [...]]]></description>
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<p>Horsham, Südengland;  Beim Treffen der größten zwanzig  Wirtschaftsnationen G20 in England, wurden dringende Beratungen in  Hinblick auf die immer noch andauernde Wirtschaftskrise geführt. Ziel  des Treffens war es, endlich praktikable Rezepte gegen die Krise zu  finden und ihr so die Bedrohlichkeit zu nehmen. Wie die Agentur AFP nun  mitteilte, waren die Politiker tatsächlich in der Lage ihr  Krisenkochbuch fertig zu stellen.</p>
<p>Der 1. Band  des Buchs <strong>Crisis Cookin’</strong> wird  vermutlich in wenigen Wochen in den Buchhandlungen Europas zu Verfügung  stehen und enthält besonders einfach Vor- und Hauptspeisen aus  abgelaufenen Aktien- und Fondsparpolicen, die man auch als gebeutelter  Bürger ohne Barschaft mit einfachen Mitteln zubereiten kann. Die  Einleitung des Buches ist bereits auf Umwegen bei Wikileaks aufgetaucht  und enthält die Warnung, bei längerem Verzehr dieser Gerichte für  ausreichend Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen zu  gewährleisten sei.</p>
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